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Konfiguration – Anwenderhandbuch

Programm: emis.konfiguration Version: 2026.7.17 Stand: 01.09.2026

1. Überblick

Die emis.konfiguration ist die zentrale Einstellungsmaske von emis. Hier legen Sie fest, wie sich emis für Ihren gesamten Betrieb verhält: Sie hinterlegen die Stammdaten Ihrer eigenen Firma, schalten Funktionsbereiche frei (z. B. Lagerverwaltung, Seriennummern, Chargen, Preisgruppen), stellen Drucker und Fax ein, richten den E-Mail-Versand und die Versanddienstleister ein und pflegen die globalen Systemvariablen.

Die Einstellungen dieses Moduls wirken für alle emis-Anwender und für alle Belegarten. Sie sind daher in der Regel Sache der Administratorin oder des Administrators. Viele Werte werden in der zentralen Datenbank gespeichert, einige (z. B. Drucker- und Pfadangaben des einzelnen Arbeitsplatzes) gelten nur für den jeweiligen Computer.

Das Fenster ist in acht Reiter gegliedert:

  • 1 Allgemeines – eigene Firmendaten, Administrations- und Wartungswerkzeuge, Autostart-Module, WebService
  • 2 Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges – Funktionsschalter, Nummernkreise, Mahnwesen, Zahlungs- und Steuerangaben
  • 3 Sonstiges / Telefon – Telefonie, Sounds, Grußformel, Pfade
  • 4 Drucker / Fax – Druckerzuordnung, Faxverfahren, Standard-Anhänge
  • 5 Email – E-Mail-Client und E-Mail-Konten
  • 6 Logistik – Versanddienstleister und Schnittstellen
  • 7 EGIS – Anbindung an den EGIS-/EBC-Artikeldienst
  • 8 System + Computer + Anwender Variablen – zentrale Systemvariablen

Hinweis: Welche Felder und Schaltflächen ein Reiter zeigt, hängt zum Teil davon ab, welche Funktionen in Ihrem Betrieb freigeschaltet sind. Die Masken-Referenz in Kapitel 5 nennt jeweils, wovon eine Anzeige abhängt.

2. Programmstart

Die emis.konfiguration wird – wie alle emis-Module – über das emis.auswahlmenü gestartet. Wählen Sie dort den Eintrag Konfiguration; die Kachel liegt in der Gruppe EMIS-Tools. Ist die Kachel nicht sichtbar, öffnen Sie die Modulsuche (Lupe oben rechts) und geben „Konfiguration" ein. Das Fenster Konfiguration öffnet sich anschließend.

Hinweis: Änderungen an vielen Grundeinstellungen werden erst wirksam, wenn emis neu gestartet wird. Das Programm weist Sie beim Verlassen darauf hin.

3. Das Hauptfenster

Hauptfenster – Reiter „Allgemeines"

Das Fenster gliedert sich in drei Bereiche:

  • Menüleiste (oben): die Menüs Datei und Hilfe (siehe Abschnitte 5.1 und 5.2).
  • Symbolleiste: rechts die beiden zentralen Schaltflächen F7 Speichern und F12 Beenden.
  • Reiterleiste: über die acht Reiter wechseln Sie zwischen den Themengebieten.

Reiter „1 Allgemeines"

Auf der linken Seite pflegen Sie die Stammdaten Ihrer eigenen Firma: Firmenbezeichnung 1 und 2, Straße, Land, PLZ, Ort, Telefon, Telefax, E-Mail, Internet, Firmenschalter sowie die eigene EMISNummer. Diese Angaben erscheinen später auf Belegen und in Anschreiben.

In der Mitte finden Sie eine Spalte mit Administrations- und Wartungswerkzeugen (Nummernverwaltung, SQL-Execute, Datenbank sichern, Datenbank ReOrg, Trigger neu anlegen, Logbuch-Viewer, Dienste-Manager, Client-Update, Übertragung alter Dokumente an DokuBit, Löschen alter Einträge sowie die Installation der Office-AddIns für Word, Excel, PowerPoint und Outlook).

Rechts oben schalten Sie unter Autostart-Module die Hintergrundprogramme frei, die beim Anmelden am Computer automatisch mitgestartet werden. Darunter liegen die WebService-Einstellungen für die emis-Fernanbindung.

4. Arbeitsabläufe

4.1 Eigene Firmendaten hinterlegen

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 1 Allgemeines.
  2. Erfassen Sie Firmenbezeichnung 1, Straße, Land, PLZ, Ort sowie Ihre Kontaktdaten.
  3. Klicken Sie auf F7 Speichern.

Pflichtangaben: Firmenbezeichnung 1, Land, PLZ und Ort müssen ausgefüllt sein. Fehlt eine dieser Angaben, meldet das Programm dies beim Speichern und beim Beenden und springt in das betroffene Feld.

4.2 Funktionsbereiche freischalten

Reiter „Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges"

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 2 Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges.
  2. Setzen oder entfernen Sie die Häkchen der gewünschten Funktionen, z. B. Lagerverwaltung, Seriennr. 1, Baugruppen / Stücklisten / Set-Artikel, Chargen 1, Preisliste oder Freie Artikelnr.
  3. Stellen Sie rechts die kaufmännischen Vorgaben ein: Nachkommastellen, Kdn.Nr./Lief.Nr. (nächste zu vergebende Nummer), Berechtigungsstufen sowie die Standardwerte für Mahnen nach X Tagen, Rabatt/Netto Tage/Skonto Tage/Skonto %, Bankverbindung, Ust-Id-Nummer und Steuer Nummer.
  4. Klicken Sie auf F7 Speichern.

Änderungen an Funktionsschaltern werden nach einem Neustart von emis wirksam.

Tipp – Kurzinfo je Schalter: Halten Sie den Mauszeiger auf einen Schalter oder ein Feld. emis blendet einen Hinweis ein, der zuerst die Reichweite der Einstellung nennt – „Systemweite Einstellung!" (gilt für den ganzen Betrieb) oder „Computerbezogene Einstellung!" (gilt nur für diesen Arbeitsplatz) – und bei vielen Schaltern zusätzlich kurz erklärt, was der Schalter bewirkt.

Bereits erfasste Belege bleiben unverändert: Beim Speichern schreibt emis ausschließlich die Einstellungen zurück. Vorhandene Angebote, Aufträge, Bestellungen und Rechnungen werden dabei nicht nachträglich angepasst – die geänderten Schalter wirken auf die weitere Arbeit.

4.3 Telefonie, Grußformel und Pfade einstellen

Reiter „Sonstiges / Telefon"

Auf dem Reiter 3 Sonstiges / Telefon stellen Sie u. a. die Grußformel (MFG Text) in Deutsch und Englisch ein, aktivieren die KlickTel-Anwahl und deren Server, legen die Klangausgabe (Sound Click / Sound Start) fest und tragen Programm- und Datenpfade ein (Homepfad, WinData, DokuBit). Über die Schaltflächen rechts öffnen Sie die Konfiguration für SmartOffice-Geräte, Yealink / FreePBX und TAPI sowie den Import der Sprachendatenbank.

4.4 Drucker und Fax zuordnen

Reiter „Drucker / Fax"

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 4 Drucker / Fax.
  2. Wählen Sie in den Listen WinWord Drucker 1–5 und WinWord Telefax Drucker die gewünschten Windows-Drucker aus.
  3. Legen Sie das Faxverfahren fest: AVM FRITZ!fax, TOBIT / David oder OnlineFax. Je nach Auswahl blendet emis zusätzliche Felder ein (siehe Abschnitt 5.7).
  4. Optional hinterlegen Sie im unteren Bereich je Belegart (Allgemeine Email, Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung, Lieferschein, Bestellungen, Mahnungen, Gutschrift) ein Dokument, das beim E-Mail-Versand automatisch mitgesendet wird. Auf diesem Weg verschicken Sie zum Beispiel zu jedem Angebot und jeder Auftragsbestätigung automatisch Ihre AGB mit.
  5. Klicken Sie auf F7 Speichern.

Vorbelegung der Druckerfelder: Beim Öffnen des Fensters füllt emis jedes noch leere Druckerfeld – WinWord Drucker 1–5 und WinWord Telefax Drucker – mit dem Windows-Standarddrucker dieses Arbeitsplatzes. Bereits eingetragene Drucker bleiben unverändert. Sie können in jedem Feld jeden anderen installierten Drucker auswählen.

OnlineFax: Wählen Sie das Faxverfahren OnlineFax, setzt emis beim Speichern zusätzlich die Systemvariable onlinefax_aktiv_jn auf true; bei den beiden anderen Verfahren wird sie auf false gesetzt. Die übrigen Angaben zum Onlinefax-Dienst – unter anderem Gatewayadresse, Absenderadresse, Betreffzeilen und Faxkopf – pflegen Sie als Systemvariablen onlinefax_… auf Reiter 8 (Abschnitt 4.8). Beachten Sie dabei den Hinweis in Kapitel 6: Die drei SMTP-Variablen onlinefax_smtp_server, onlinefax_smtp_user und onlinefax_smtp_pwd werden in der Liste auf Reiter 8 nicht angezeigt.

4.5 E-Mail-Anbindung einrichten

Reiter „Email"

Auf dem Reiter 5 Email wählen Sie in der Liste Email Client das zu verwendende E-Mail-Programm (Outlook, Tobit / David oder EMISMail). Über emis Email-Konten verwalten richten Sie die Postfächer ein, mit EMIS Mail als Standard Mailprogramm legen Sie emis.mail als Standard-Mailprogramm von Windows fest. Die Schaltfläche vCard (vcf) u. Termin (ics) nach EMIS Importieren verknüpft die entsprechenden Dateitypen mit emis.

Outlook-Mails den Kundenakten zuordnen: Setzen Sie das Häkchen Outlook „Posteingang" / „Gesendete Objekte" einlesen, erscheinen im emis.crm im Menü Import zwei zusätzliche Einträge, über die Sie Nachrichten aus diesen beiden Outlook-Ordnern einlesen und einer Kundenakte zuordnen. Das Häkchen gilt nur für diesen Arbeitsplatz; das emis.crm liest es beim Start ein. Nachrichten, die Sie aus emis heraus versenden, werden ohnehin automatisch zugeordnet.

Eigenes HTML-Layout (klassischer E-Mail-Editor): Im Feld HTML - Code hinterlegen Sie das HTML-Grundgerüst Ihrer E-Mails. emis ersetzt darin zwei Platzhalter: @#@Text@#@ durch den eigentlichen Nachrichtentext und @#@MFG@#@ durch die Signatur. Bilder binden Sie über cid:myident1 bis cid:myident20 ein. Zu jedem dieser Verweise gehört eine Bilddatei mit dem Namen HTMLEmail1HTMLEmail20 im emis-Programmverzeichnis …\EMIS\Wav – gibt es dort den Unterordner Standardprofil, sucht emis die Dateien zuerst dort. Zulässige Dateitypen sind in dieser Reihenfolge .jpg, .bmp, .tif und .gif. Fehlt die passende Datei, bleibt der Verweis im HTML stehen und das Bild wird nicht angezeigt.

4.6 Versanddienstleister einrichten

Reiter „Logistik"

Auf dem Reiter 6 Logistik hinterlegen Sie die Anbindung an Ihre Versanddienstleister – Deutsche Post / EasyLog, dpd / ABC, dpd / DELISprint, dpd Web Service, TNT ExpressManager, DHL / Versenden, UPS, Bizerba (PSS), Swiss Post, GLS Germany, V-Log und ExpoVit. Je Dienstleister tragen Sie den Pfad zur Sendungsdatei ein oder wählen ihn mit Set aus; die Schaltfläche Hilfe öffnet die Erläuterungen zum jeweiligen Dienst im emis-Wiki. Beim EasyLog-Bereich wählen Sie zusätzlich das Standardprodukt für nationalen und internationalen Versand.

4.7 EGIS-Anbindung einrichten

Reiter „EGIS"

Auf dem Reiter 7 EGIS aktivieren Sie mit EGIS JN die Anbindung an den EGIS-Artikeldienst. Im Bereich EGIS Business Connector hinterlegen Sie Loginname, Passwort und die EGIS-URL, im Bereich EGIS Data Pack die FTP-Zugangsdaten. Über Artikelimport starten stoßen Sie den Import an. Bei Fragen zu den Zugangsdaten stehen die im Fenster genannten Support-Kontakte zur Verfügung.

4.8 Systemvariablen ansehen und ändern

Reiter „System + Computer + Anwender Variablen"

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 8 System + Computer + Anwender Variablen.
  2. In der Liste Verfügbare Variablen sehen Sie Name, aktuellen Wert und Standard Wert jeder Variablen. Mit den Feldern Suchen nach Name und Suchen nach Wert schränken Sie die Liste ein.
  3. Markieren Sie eine Variable. Rechts erscheinen ihr Name und – besonders wichtig – der Beschreibungstext. Lesen Sie diesen aufmerksam, bevor Sie einen Wert ändern.
  4. Klicken Sie auf Setzen. emis fragt den neuen Wert ab: bei Ja/Nein-Variablen über eine Ja/Nein-Abfrage, bei langen Texten über das Textfenster Wert (Abschnitt 5.22), sonst über ein Eingabefenster. Ein Doppelklick auf die Zeile in der Liste hat dieselbe Wirkung.
  5. Mit Standardwert setzen Sie die Variable nach einer Sicherheitsabfrage auf ihren Auslieferungswert zurück.
  6. Über die Liste Computer / Anwender legen Sie fest, ob die Liste die globalen Variablen („Nicht Computerbezogen") oder die Variablen eines bestimmten Anwenders bzw. Computers zeigt.

Achtung: Systemvariablen steuern das Verhalten von emis für alle Anwender. Falsche Werte können die Funktion von emis beeinträchtigen. Ändern Sie nur Variablen, deren Beschreibung Sie verstanden haben.

Passwortschutz: Ist die Systemvariable s_variablen_PWD gesetzt, fragt emis vor dem ersten Ändern, Zurücksetzen oder Löschen einer Variablen dieses Passwort ab.

4.9 Datenbank sichern

Für die Sicherung gibt es auf dem Reiter 1 Allgemeines zwei Wege.

Weg 1 – Schnellsicherung per Rechtsklick

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 1 Allgemeines.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Datenbank sichern.
  3. Wählen Sie im Verzeichnisdialog das Zielverzeichnis aus.
  4. emis legt dort die Datei Sich_<Firma><Tag><Monat><Jahr>.SQL an und fragt anschließend, ob die Sicherung gezippt und per E-Mail verschickt werden soll.

Weg 2 – Sicherung im Fenster „Import mySQL Datenbank"

Dieser Weg sichert eine frei wählbare Datenbank auf einem frei wählbaren Server – auch eine andere als die, mit der Sie gerade arbeiten.

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 1 Allgemeines.

  2. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf Datenbank sichern. Das Fenster Import mySQL Datenbank öffnet sich (Abschnitt 5.13). Es startet immer im Import-Modus.

    Import mySQL Datenbank – Import-Modus

  3. Klicken Sie oben rechts auf Export. Das Fenster schaltet in den Export-Modus: Der Bereich mit den Zugangsdaten wandert nach oben und heißt jetzt Quelle:, der untere Bereich heißt Ziel: und fragt einen Zielordner ab. Die Schaltfläche unten rechts heißt jetzt Start Export, die Schaltfläche oben rechts Import.

    Import mySQL Datenbank – Export-Modus

  4. Prüfen Sie im Bereich Quelle: die Zugangsdaten der zu sichernden Datenbank: DB Username, DB Kennwort, DB Port und DB IP-Adresse.

  5. Klicken Sie auf Refresh. Die Liste DB Name wird mit den Datenbanken des angegebenen Servers gefüllt. Wählen Sie die zu sichernde Datenbank aus.

  6. Prüfen Sie mit Test, ob die Verbindung zustande kommt. Rechts über der Liste erscheint Erfolgreich verbunden! oder Verbindung fehlgeschlagen.

  7. Tragen Sie im Bereich Ziel: den Zielordner ein oder wählen Sie ihn über Auswählen aus. Erst wenn hier etwas steht, wird Start Export bedienbar.

  8. Klicken Sie auf Start Export. Während der Sicherung zeigt emis den Wartecursor.

  9. Zum Schluss meldet emis den Namen der erzeugten Datei.

    Meldung nach der Sicherung

    Der Dateiname wird automatisch gebildet: Sich_<Datenbankname>_<Tag><Monat><Jahr>.SQL. Vom Datenbanknamen werden die ersten zehn Zeichen verwendet.

  10. Schließen Sie das Fenster mit Beenden. Die eingetragenen Zugangsdaten werden für den nächsten Aufruf gemerkt.

Hinweis: Eine Sicherung derselben Datenbank am selben Tag überschreibt eine bereits vorhandene Datei ohne Rückfrage. Legen Sie für mehrere Läufe am selben Tag verschiedene Zielordner an.

Legen Sie vor größeren Änderungen an der Konfiguration immer eine Sicherung an.

4.10 Datenbank wiederherstellen (SQL-Dump einspielen)

Mit demselben Fenster spielen Sie eine Sicherung wieder ein. Der Import löscht die Zieldatenbank vollständig und legt sie aus der Sicherungsdatei neu an.

Achtung: Alles, was seit der Sicherung erfasst wurde, geht dabei verloren. Führen Sie den Import nur aus, wenn niemand mehr mit emis arbeitet, und nur nach Rücksprache mit Ihrem Systembetreuer.

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 1 Allgemeines und klicken Sie mit der linken Maustaste auf Datenbank sichern. Das Fenster Import mySQL Datenbank öffnet sich im Import-Modus. Sind Sie noch im Export-Modus, klicken Sie oben rechts auf Import.

  2. Tragen Sie unter Quelle: / SQL-Dump die einzuspielende Datei ein oder wählen Sie sie über Auswählen aus (Dateityp *.SQL).

  3. Prüfen Sie im Bereich Ziel: die Zugangsdaten des Servers, auf den eingespielt werden soll: DB Username, DB Kennwort, DB Port und DB IP-Adresse.

  4. Wählen Sie unter DB Name die Zieldatenbank aus. Mit Refresh lesen Sie die Liste der Datenbanken des Servers neu ein, mit Test prüfen Sie die Verbindung.

  5. Klicken Sie auf Start Import. emis fragt nach, ob wirklich fortgefahren werden soll.

    Sicherheitsabfrage vor dem Einspielen

    Antworten Sie mit Ja, wird die Zieldatenbank gelöscht und neu angelegt. Nein bricht ab, ohne etwas zu verändern. Vorbelegt ist Nein.

  6. Ein schwarzes Konsolenfenster erscheint und zeigt „Datenbank (…) wird importiert… Bitte warten!". Warten Sie ab – je nach Datenmenge kann das einige Zeit dauern. Läuft der Import fehlerfrei durch, schließt sich das Fenster von selbst. Meldet es stattdessen einen Fehler und bleibt mit „Drücken Sie eine beliebige Taste …" stehen, notieren Sie sich die Meldung und drücken Sie eine Taste.

  7. Danach stellt emis drei Fragen. Lesen Sie dazu unbedingt den folgenden Warnhinweis.

  8. Zum Schluss meldet emis Rücksicherung beendet!.

    Abschlussmeldung

  9. Schließen Sie das Fenster mit Beenden.

Warnung – die drei Fragen nach dem Einspielen: Die drei Abfragen, die nach dem Einspielen erscheinen, sind für Testsysteme gedacht. Sie setzen Zugangsdaten und Schlüssel der eingespielten Datenbank zurück. Wenn Sie eine produktive Datenbank umziehen oder eine produktive Sicherung zurückspielen, beantworten Sie alle drei Fragen mit „Nein". Ein „Ja" macht Anmeldungen und Benachrichtigungen im produktiven Betrieb unbrauchbar.

AbfrageWirkung bei „Ja"
Wollen Sie die emis-Kennwörter zurücksetzen?Setzt die Anmeldedaten aller emis-Anwender zurück. Bei Produktivdaten mit „Nein" beantworten
Sollen die Datenbank-User und -Kennwörter zurückgesetzt werden?Löscht bei allen Anwendern den hinterlegten eigenen Datenbank-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort
Sollen die Azure-Keys für Benachrichtigungen zurückgesetzt werden?Vergibt für jeden Anwender neue Schlüssel für die Benachrichtigungen der emis-Apps – für jede App einen eigenen. Die bisherigen Schlüssel gelten danach nicht mehr

Abfrage 1 – emis-Kennwörter Abfrage 2 – Datenbank-User Abfrage 3 – Azure-Keys

Wenn beim Einspielen ein Fehler auftritt, meldet emis „Achtung es ist ein Fehler beim Import aufgetreten!". Die drei Fragen und die Meldung „Rücksicherung beendet!" entfallen dann. Die Zieldatenbank ist in diesem Fall unvollständig – klären Sie die Ursache, bevor Sie weiterarbeiten.

4.11 Mahngebühren festlegen

Für die Mahngebühr gibt es zwei Verfahren. Welches greift, entscheiden die Systemvariablen auftrag_mahnbetrag_1 bis auftrag_mahnbetrag_4.

Verfahren 1 – Gebühr aus Verzugszins und Prozentsatz (Auslieferungszustand)

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 2 Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges, Bereich Mahnen nach X Tagen.
  2. Tragen Sie unter 1. Mahnung, 2. Mahnung, 3. Mahnung und letzte Mahnung ein, nach wie vielen Tagen die jeweilige Mahnstufe erreicht ist.
  3. Tragen Sie Verzugszins %, Mahngeb.% und Mahnen ab T ein.
  4. Klicken Sie auf F7 Speichern.

Die Mahngebühr errechnet sich dann aus dem Verzugszins auf den offenen Betrag zuzüglich des eingestellten Prozentsatzes vom offenen Betrag. Sie fällt also je Rechnung unterschiedlich hoch aus.

Achtung – unterschiedliche Reichweite im selben Bereich: Die vier Tagesangaben (1./2./3./letzte Mahnung) sind systemweite Einstellungen. Verzugszins %, Mahngeb.% und Mahnen ab T gelten dagegen nur für den Arbeitsplatz, an dem Sie sie eintragen. Werden Mahnläufe an mehreren Computern gestartet, müssen diese drei Werte überall gleich eingetragen sein – sonst rechnet jeder Arbeitsplatz mit anderen Sätzen. Bei Verzugszins % und Mahngeb.% weist der eingeblendete Hinweistext ausdrücklich auf die computerbezogene Einstellung hin.

Verfahren 2 – fester Betrag je Mahnstufe

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 8 System + Computer + Anwender Variablen.
  2. Suchen Sie über Suchen nach Name nach mahnbetrag. Sie finden die vier Variablen auftrag_mahnbetrag_1 bis auftrag_mahnbetrag_4 – je eine für die erste bis vierte Mahnung.
  3. Markieren Sie die gewünschte Variable und klicken Sie auf Setzen. Tragen Sie den festen Betrag ein.
  4. Wiederholen Sie das für die übrigen Mahnstufen.

Sobald bei einer Mahnstufe ein Betrag größer als 0 hinterlegt ist, verwendet emis für diese Stufe genau diesen Betrag – unabhängig vom offenen Rechnungsbetrag. Verzugszins und Mahngeb.% bleiben dann für diese Stufe unberücksichtigt. Der Wert 0 schaltet die Funktion für die betreffende Mahnstufe wieder ab; dann gilt wieder Verfahren 1. Auslieferungswert ist bei allen vier Variablen 0.

4.12 Zusätzliche Programmsprache einspielen

emis kann seine Oberfläche außer in Deutsch auch in Englisch, Dänisch und Chinesisch anzeigen. Voraussetzung ist, dass die Mehrsprachigkeit in Ihrer emis-Umgebung freigeschaltet ist – erst dann bietet die Konfiguration die zugehörigen Schaltflächen an (siehe Kapitel 6).

Sprachendatenbank einspielen

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 3 Sonstiges / Telefon.
  2. Klicken Sie auf Sprachendatenbank importieren….
  3. Wählen Sie im Dateidialog Bitte Sprachendatenbank auswählen! die Access-Datei (*.MDB) aus, die Sie erhalten haben.
  4. emis liest die Datei ein und meldet zum Schluss Fertig!.

Achtung: Der Import ersetzt die vorhandene Übersetzungstabelle vollständig. Übersetzungen, die Sie zuvor selbst eingetragen haben, sind danach durch den Inhalt der eingelesenen Datei ersetzt. Sichern Sie eigene Übersetzungen deshalb vorher über Sprachendatenbank exportieren….

Sprache je Anwender festlegen

Ist die Mehrsprachigkeit freigeschaltet, zeigt das Anmeldefenster von emis Flaggensymbole für Deutsch und Englisch. Ein Klick darauf stellt die Oberfläche um und speichert die Sprache zugleich als Standardsprache des im Anmeldefenster ausgewählten Anwenders. Dieselbe Standardsprache können Sie auch im emis.personalstamm hinterlegen (siehe Dokumentation Personalstamm).

Hinweis: Im Anmeldefenster stehen nur die Flaggen für Deutsch und Englisch zur Auswahl (Chinesisch nur in einer besonderen Kundenanpassung). Dänisch stellen Sie ausschließlich über die Standardsprache des Anwenders im emis.personalstamm ein.

Fehlende Übersetzungen

Findet emis einen Text nicht in der eingestellten Sprache, greift es auf die englische Übersetzung zurück. Fehlt auch die, lässt emis den deutschen Text automatisch übersetzen und schreibt das Ergebnis in die Übersetzungstabelle zurück. Gelingt auch das nicht, erscheint der deutsche Text. Die Abstufung lautet also z. B. für Dänisch: Dänisch → Englisch → Deutsch.

Übersetzungen ergänzen und bearbeiten

  • EN Sprachendatenbank übersetzen… bzw. DK Sprachendatenbank übersetzen… arbeiten in zwei Schritten: Zuerst übernimmt emis bereits vorhandene Übersetzungen – ein deutscher Text, der an mehreren Stellen vorkommt und einmal übersetzt ist, wird an allen weiteren Stellen mit derselben Übersetzung gefüllt. Anschließend holt emis die restlichen Übersetzungen von einem Online-Übersetzungsdienst. Vor dem Lauf meldet emis die geschätzte Dauer in Stunden – rechnen Sie mit einer langen Laufzeit.
  • Über Sprachendatenbank öffnen… bearbeiten Sie die Übersetzungen im Fenster Sprachen Tabelle von Hand (Abschnitt 5.27). Die Tabelle enthält je Eintrag das Programm, die Maske, den Namen des Bedienelements sowie Beschriftung (Caption) und Sprechblasentext (Tooltip) in Deutsch und in der gewählten Fremdsprache; über den Suchbereich schränken Sie die Liste ein.
  • Sprachendatenbank exportieren… schreibt die Übersetzungstabelle in eine Datenbankdatei.

Was die Spalte „Control Name" bedeutet: Der Name des Bedienelements verrät, um welche Art von Text es sich handelt. Das hilft beim Suchen in der Sprachen Tabelle.

Name beginnt mitArt des Textes
Grid / SSDBGrid / DBGridSpaltenüberschriften einer Tabelle
LabelBeschriftungen und Überschriften
Command / SSCommand / ButtonSchaltflächen
Frame / sevFrameKästen, die einen Bereich im Fenster eingrenzen
Toolbar / SSActiveToolBarsMenüs und Funktionstasten-Leisten
SSActiveTabsReiter (Register)
FormFenstertitel

4.13 Telefax und E-Mail über TOBIT / David einrichten

Arbeiten Sie mit TOBIT/David (DvISE), richten Sie den Fax- und den E-Mail-Weg an zwei Stellen in der Konfiguration ein.

Telefax über TOBIT / David

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 4 Drucker / Fax.
  2. Wählen Sie unter WinWord Telefax Drucker den Faxdrucker Ihrer David-Installation aus – bei einer Standardinstallation heißt er Tobit Faxware. emis verschickt ein Telefax aus Word heraus, indem es das Dokument auf genau diesen Drucker druckt.
  3. Setzen Sie beim Faxverfahren den Punkt in das Feld TOBIT / David. Danach erscheinen die Felder String vor Telefaxnummer und String nach Telefaxnummer.
  4. In diesen beiden Feldern stehen die DvISE-Befehle, die emis um die Faxnummer legt. Vorbelegt sind @@NMR und @@ @@BTR ##BTR##@@ @@MSG 1@@ @@DRK 3@@. Den Platzhalter ##BTR## ersetzt emis durch den Betreff des Belegs; Punkte, Schrägstriche, Rückstriche, Doppelpunkte und Kommas entfernt emis aus dem fertigen Anwahlstring.
  5. Klicken Sie auf F7 Speichern.

Hinweis: Den Anwahlstring erzeugt emis nur beim Faxverfahren TOBIT / David. Bei AVM FRITZ!fax und OnlineFax bleibt er leer, weil diese Verfahren die Faxnummer auf anderem Weg erhalten.

Anwahlstring in WinWord: Der Fax-Anwahlstring darf im Word-Dokument nicht über mehrere Zeilen umbrechen, da Tobit die Befehle sonst nicht einwandfrei erkennt. Verkleinern Sie in diesem Fall die Schriftgröße, bis der Anwahlstring in eine Zeile passt.

E-Mail über TOBIT / David

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 5 Email.
  2. Markieren Sie in der Liste Email Client den Eintrag Tobit / David. Erst dann erscheinen die beiden Felder DvISE Befehle und FileScan Service / Verzeichnispfad.
  3. Tragen Sie unter FileScan Service / Verzeichnispfad das Verzeichnis ein, das der FileScan Service Ihres DAVID-Servers überwacht – also genau den Pfad bis zum letzten „", den Sie im DvISE Administrator unter „FileScan Service" eingerichtet haben. Vorbelegt ist \\Server\David\Import.
  4. Unter DvISE Befehle stehen die Befehle, die emis jeder Nachricht voranstellt. Vorbelegt sind @@EMAIL@@, @@BETREFF ##EMISBETREFF##@@, @@MSG 2@@, @@ATTACHVCARD@@ und @@VON <Ihre E-Mail-Adresse>@@.
  5. Klicken Sie auf F7 Speichern.

So läuft der Versand: emis legt für jede Nachricht in diesem Verzeichnis eine Datei mit der Endung .EEM an, die den Nachrichtentext und die DvISE-Befehle enthält. Dateianhänge legt emis in einem Unterordner je Anwender ab; der Ordnername besteht aus den ersten acht Zeichen des emis-Anwendernamens. Der FileScan Service von David holt die Datei dort ab und verschickt die Nachricht. Ist das eingetragene Verzeichnis nicht erreichbar, meldet emis „Konnte Verzeichnis '…' nicht finden!" und die Nachricht wird nicht übergeben.

Einrichtung auf dem David-Server: Auf dem David-Server muss im DvISE Administrator unter FileScan Service je ein Eintrag für den Fax- und den E-Mail-Scandienst eingerichtet sein. Erst dann holt David die von emis abgelegten Dateien aus den überwachten Verzeichnissen ab und verschickt sie als Telefax bzw. E-Mail.

4.14 Rabatte über Kunden- und Warengruppen freischalten

Sollen Kunden abhängig von ihrer Rabattgruppe und der Warengruppe des Artikels automatisch Rabatt erhalten, schalten Sie die Funktion hier frei:

  1. Wechseln Sie auf den Reiter 2 Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges.
  2. Setzen Sie das Häkchen KdnGrp / WarenGrp Rabatt.
  3. Klicken Sie auf F7 Speichern, schließen Sie die Konfiguration mit F12 Beenden und starten Sie emis neu.

Erst danach stehen die beiden weiteren Schritte zur Verfügung:

  • Im emis.crm ordnen Sie dem Kunden auf der Registerkarte Aufträge über Weitere kundenbezogene Auftragsdaten eine von 25 Rabattgruppen zu (siehe Dokumentation CRM).
  • Im emis.artikelstamm erscheint im Menü Datei der Menüpunkt Warengruppen / Kundengruppen Rabatt. Dahinter liegt die Rabattmatrix, in der Sie je Warengruppe und Rabattgruppe den Rabattsatz in Prozent eintragen (siehe Dokumentation Artikelstamm).

Setzen Sie stattdessen KdnGrp / ArtikelGrp Rabatt, heißt derselbe Menüpunkt im emis.artikelstamm Artikelgruppen / Kundengruppen Rabatt und die Matrix gilt für Artikelgruppen.

Achtung – dieser Schalter schließt andere Preisfunktionen aus: Sobald Sie KdnGrp / WarenGrp Rabatt (oder KdnGrp / ArtikelGrp Rabatt) setzen, entfernt emis automatisch die Häkchen bei Preisgruppen, WG Preismatrix, Warengruppenrabatte, Kunden bezogene Artikelpreise und Staffelpreise sowie beim jeweils anderen der beiden Rabattschalter. Prüfen Sie vor dem Speichern, ob eine dieser Funktionen bei Ihnen im Einsatz ist.

5. Masken-Referenz

5.1 Menü „Datei"

Menü „Datei&quot;

MenüpunktBedeutung
Fensterposition speichernMerkt sich Größe und Position des Konfigurationsfensters für diesen Arbeitsplatz
TotalCommanderStartet den auf dem Arbeitsplatz installierten Dateimanager Total Commander (externes Programm)
Verwaiste Emailordner löschenLöscht alle E-Mail-Verzeichnisse und deren Dateien, zu denen es keinen Korrespondenzeintrag mehr gibt. emis warnt vorher ausdrücklich und empfiehlt, die Verzeichnisse OUTLOOK und USERHOME vorher zu sichern. Die Bereinigung läuft anschließend und meldet zum Schluss „Fertig!"
Sichern (F7)Gleiche Wirkung wie die Schaltfläche F7 Speichern
Beenden (F12)Gleiche Wirkung wie die Schaltfläche F12 Beenden

5.2 Menü „Hilfe"

Menü „Hilfe&quot;

MenüpunktBedeutung
Über…Öffnet das Info-Fenster mit Versions- und Lizenzangaben (Abschnitt 5.12)
Hilfe (F1)Öffnet die Seite „Konfiguration" im emis-Wiki im Standardbrowser

5.3 Symbolleiste

SchaltflächeBedeutung
F7 SpeichernSpeichert die Einstellungen aller Reiter (Datenbank und Registry). Fehlt eine Firmen-Pflichtangabe, wechselt emis auf Reiter 1 und springt in das leere Feld
F12 BeendenPrüft die Firmen-Pflichtangaben, weist bei Änderungen auf den nötigen emis-Neustart hin und schließt das Fenster

5.4 Reiter „1 Allgemeines"

Reiter „1 Allgemeines&quot;

Eigene Firmendaten (linke Spalte)

FeldBedeutung
Firmenbezeichnung 1Erste Zeile des eigenen Firmennamens (Pflichtfeld)
Firmenbezeichnung 2Zweite Zeile des eigenen Firmennamens
StraßeStraße und Hausnummer der eigenen Firma
LandLänderkennzeichen der eigenen Firma, Auswahl aus der Länderliste (Pflichtfeld)
PLZPostleitzahl der eigenen Firma (Pflichtfeld)
OrtOrt der eigenen Firma (Pflichtfeld)
TelefonZentrale Telefonnummer
TelefaxZentrale Faxnummer
E-MailZentrale E-Mail-Adresse
InternetInternetadresse der eigenen Firma
FirmenschalterKennung der kundenspezifischen Anpassung; wird in Großbuchstaben gespeichert
Eigene EMISNummerAdressnummer der eigenen Firma im emis-Adressstamm. Mit der Schaltfläche öffnen Sie die Adresssuche und übernehmen die Adresse
Aktueller ComputernameAnzeige des Computernamens dieses Arbeitsplatzes (keine Eingabe)

Administrations- und Wartungswerkzeuge (mittlere Spalte)

SchaltflächeWirkung
NummernverwaltungStartet das Modul Nummernverwaltung, in dem die Nummernkreise und Zähler gepflegt werden → eigene Dokumentation Nummernverwaltung
SQL- ExecuteStartet das Modul SQL Execute zum direkten Ausführen von SQL-Anweisungen → eigene Dokumentation SqlExecute
Datenbank sichernLinksklick: öffnet das Fenster Import mySQL Datenbank (Abschnitt 5.13). Rechtsklick: erstellt sofort eine Datenbanksicherung (Abschnitt 4.9)
Datenbank ReOrgÖffnet das Fenster emis my.SQL Datenbank ReOrg… (Abschnitt 5.14), mit dem die Tabellen der emis-Datenbank geprüft und reorganisiert werden
Trigger neu anlegenLegt die Datenbank-Funktionen, -Prozeduren, -Views und -Trigger von emis neu an. Es erscheint keine eigene Maske; nach dem Durchlauf meldet emis „Fertig!"
Logbuch-ViewerÖffnet das Fenster Logbuch mit den Systemmeldungen von emis (Abschnitt 5.15)
Dienste-ManagerStartet den emis-Dienste-Manager, mit dem die emis-Hintergrunddienste verwaltet werden. Er läuft als eigenes Programm mit erhöhten Rechten (Abschnitt 5.27) → eigene Dokumentation emis.dienstemanager
Client- UpdateStartet das Modul Client Update, mit dem Arbeitsplätze für ein Programm-Update vorgemerkt werden → eigene Dokumentation ClientUpdate
Alte Dokumente an DokuBit übertragenFragt nacheinander ein Von- und ein Bis-Datum ab und merkt alle Belege dieses Zeitraums für die Übertragung an DokuBit vor. Zum Schluss meldet emis, wie viele Dokumente vorbereitet wurden; übertragen werden sie mit dem nächsten Importlauf
Alte Einträge aus der emis.datenbank löschen…Öffnet das Fenster Alte Datensätze löschen… (Abschnitt 5.16), in dem nicht mehr benötigte Altdaten aus der emis-Datenbank entfernt werden
emis WordAddIn.NET installieren…Entfernt die alten Word-Vorlagen des emis-AddIns und öffnet im Browser die Setup-Seite des emis-WordAddIns. Word und Outlook müssen dabei geschlossen sein – emis weist darauf hin
emis ExcelAddIn.NET installieren…Öffnet im Browser die Setup-Seite des emis-ExcelAddIns
emis PowerPointAddIn.NET installieren…Öffnet im Browser die Setup-Seite des emis-PowerPointAddIns
emis OutlookAddIn.NET installieren…Öffnet im Browser die Setup-Seite des emis-OutlookAddIns

Autostart-Module (rechte Spalte oben)

Jedes Häkchen legt bzw. entfernt eine Verknüpfung im Autostart-Ordner von Windows. Die Programme starten dadurch automatisch, wenn Sie sich an diesem Computer anmelden.

HäkchenProgramm
EMIS WVemis-Wiedervorlagen-Suche
EMIS GeburtstagssucheGeburtstagserinnerung
EMIS Sheduleremis.sheduler (zeitgesteuerte Aufgaben)
EMIS Servermodulemis.server
EMISemis Serie VI (Hauptprogramm)
EMIS Telefonmodulemis-Telefonmodul
EMIS Stempeluhremis-Stempeluhr
EMIS Autostarteremis-AutoStarter

WebService EinstellungenModule (rechte Spalte unten)

FeldBedeutung
WebService IP-AdresseAdresse, unter der der emis-WebService erreichbar ist
WebService DB-PortPort des WebService für Datenbankzugriffe
WebService FT-PortPort des WebService für Dateiübertragungen
Datenbank IP-AdresseAdresse des Datenbankservers, den der WebService verwendet
Datenbank NameName der Datenbank, die der WebService verwendet
Datenbank PortPort des Datenbankservers

5.5 Reiter „2 Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges"

Reiter „2 Auftrag / Angebot / Bestellung / Sonstiges&quot;

Funktionsschalter (linke und mittlere Spalte)

HäkchenWirkung
Rechnungsnummer nur ZählerDie Rechnungsnummer besteht nur aus dem laufenden Zähler, ohne weitere Bestandteile
Lieferanten (Schaltet die Seite „Lieferanten" im Artikelstamm frei)Blendet die Lieferantenseite im Artikelstamm ein
Seriennr. 1 (SN wird nur beim Verkauf abgefragt)Seriennummern werden nur beim Verkauf erfasst
Seriennr. 2 (SN wird beim Wareneingang u. Verkauf abgefragt)Seriennummern werden bereits beim Wareneingang und zusätzlich beim Verkauf erfasst
Baugruppen / Stücklisten / Set-ArtikelSchaltet die Stücklistenverwaltung frei
Staffelpreise (Schaltet im Artikelstamm die Registerkarte „Staffelpreise" frei)Blendet die Staffelpreisseite im Artikelstamm ein
Freie Artikelnr. (J=Sie müssen eine Artikelnr. vergeben, N=System vergibt Nr.)Legt fest, ob Artikelnummern manuell vergeben werden
FIBU (Kundennummern und Lieferantennummern)Schaltet die Vergabe von Debitoren-/Kreditorennummern für die Finanzbuchhaltung frei
Belege (Rechnung, Lieferschein,…) mit Logo druckenDruckt das Firmenlogo auf die Belege
Adressblock: Abteilung hinter Ansprechpartner einfügenFügt die Abteilung im Adressblock hinter dem Ansprechpartner ein
Bei Rechnung, Bestellung,… Ansprechpartner einfügenÜbernimmt den Ansprechpartner in den Adressblock der Belege
Ansprechpartner in Auftrag/Angebot/Bestellung nicht abfragenUnterdrückt die Abfrage des Ansprechpartners bei der Belegerfassung
Bei Bestellung Artikelbeschreib. aus Auftrag übernehmenÜbernimmt bei der Übergabe in die Bestellung den Artikeltext aus dem Auftrag
PreislisteSchaltet die Preislistenverwaltung frei
Kunden bezogene ArtikelpreiseErlaubt Artikelpreise je Kunde
Alle Belege zusätzlich als PDF speichernLegt zu jedem gedruckten Beleg zusätzlich eine PDF-Datei ab
LagerverwaltungSchaltet die Lagerverwaltung frei
Artikelstamm Seite 1 (Abfrage ob speichern)Fragt beim Verlassen der ersten Artikelstammseite, ob gespeichert werden soll
WarengruppenrabatteSchaltet Rabatte je Warengruppe frei
MwSt Pro Artikel 7% bzw 19%Erlaubt einen eigenen Steuersatz je Artikel
Auftragsbezogen BestellenErlaubt Bestellungen mit Bezug zu einem Auftrag
Chargen 1Schaltet die Chargenverwaltung frei
Chargen 2Erweiterte Chargenverwaltung (schließt „Chargen 1" aus)
Gesamt RabattErlaubt einen Gesamtrabatt auf den Beleg
Logistik DHL,DPD,Post,TNT,UPS, V-LOG…Schaltet die Logistik-Schnittstellen frei (Reiter 6)
WG PreismatrixSchaltet die Preismatrix je Warengruppe frei. Ist der Schalter aktiv, erscheint nach einem Neustart zusätzlich die Schaltfläche Waregruppen Staffelmatrix
Vorname in AnredeVerwendet den Vornamen in der Briefanrede
PreisgruppenSchaltet Preisgruppen frei
KdnGrp / WarenGrp RabattRabatte über die Kombination Kundengruppe / Warengruppe
KdnGrp / ArtikelGrp RabattRabatte über die Kombination Kundengruppe / Artikelgruppe
emis.shopSchaltet die Shop-Anbindung frei
Individuelle BaugruppenErlaubt je Beleg individuell veränderbare Baugruppen
Artikeldokumente an Angebot anhängenHängt die im Artikel hinterlegten Dokumente automatisch an Angebote an
TeillieferungenErlaubt Teillieferungen
PreiseinheitenSchaltet Preiseinheiten (z. B. Preis je 100 Stück) frei
Eingabe Empf.VK in AuftragspositionErlaubt die Eingabe eines empfohlenen Verkaufspreises in der Auftragsposition
Artikelstamm mit vielen ArtikelnOptimiert den Artikelstamm für sehr große Artikelbestände
Probe- u. LeihgeräteverwaltungSchaltet die Verwaltung von Probestellungen und Leihgeräten frei
AkontorechnungenSchaltet Akontorechnungen frei
In Ladenkasse Bezahlart abfragenFragt in der Ladenkasse die Bezahlart ab
Auftragsstatus anzeigenZeigt den Auftragsstatus in der Auftragsverwaltung an
Bestellpos zuweisenFragt bei Bestellpositionen, ob sie einem Auftrag zugewiesen werden sollen
Autodruck LieferscheinDruckt den Lieferschein automatisch
Autodruck ÜberweisungDruckt den Überweisungsträger automatisch
Vor Re.Druck Versandkost. prüfenPrüft vor dem Rechnungsdruck, ob Versandkosten erfasst sind
Provision auf PositionsebeneRechnet die Provision je Belegposition
Lieferantennummer automatisch vergebenemis vergibt neue Lieferantennummern selbst
Kundennummer automatisch vergebenemis vergibt neue Kundennummern selbst
In Ladenkasse User abfragenFragt in der Ladenkasse den Anwender ab
Automatischer AuftragssplittingTeilt Aufträge automatisch auf
CRM Seite 1 (Abfrage ob speichern)Fragt beim Verlassen der ersten CRM-Seite, ob gespeichert werden soll
CRM Seite 2 (Abfrage ob speichern)Fragt beim Verlassen der zweiten CRM-Seite, ob gespeichert werden soll
In Adresse Leerzeile vor PLZ u. OrtFügt im Adressblock eine Leerzeile vor PLZ und Ort ein
Nur Fehler in EventLog eintragenBeschränkt die Windows-Ereignisprotokollierung auf Fehlermeldungen

Kaufmännische Vorgaben (rechte Spalte)

Feld / SchaltflächeBedeutung
NachkommastellenAnzahl der Nachkommastellen für Preise
Kdn.Nr.Nächste automatisch zu vergebende Kundennummer
Lief.Nr.Nächste automatisch zu vergebende Lieferantennummer
HauswährungWährung, in der Ihr Betrieb rechnet
WarnungAb welcher Mahnstufe emis beim Anlegen eines Auftrages vor offenen Mahnungen warnt (0 = keine Warnung)
Interne Artikelnummer (Dummyartikel)Artikelnummer des Dummyartikels für freie Positionen; über aus dem Artikelstamm auswählbar
Waregruppen StaffelmatrixÖffnet das Fenster Matrix Warengruppe / Staffelpreise… (Abschnitt 5.26). Die Schaltfläche erscheint nur, wenn der Schalter WG Preismatrix aktiv ist
Berechtigungsstufen – B.Stufe Bestell / B.Stufe Angebot / B.Stufe AuftragMindest-Berechtigungsstufe, die ein Anwender für Bestellungen, Angebote bzw. Aufträge braucht
Mahnen nach X Tagen – 1./2./3./letzte MahnungAnzahl Tage nach Fälligkeit, ab der die jeweilige Mahnstufe erreicht ist
Mahnen nach X Tagen – Verzugszins %Verzugszinssatz für Mahnungen
Mahnen nach X Tagen – Mahngeb.%Mahngebühr in Prozent
Mahnen nach X Tagen – Mahnen ab TAb wie vielen Tagen Mahngebühren erhoben werden
Bezeichnung für Kundenart 1 – 6Frei wählbare Bezeichnungen der sechs Kundenarten (z. B. Endkunde, Händler, Premium)
Start GeschäftsjahrBeginn des Geschäftsjahres in der Form TT.MM
SollKontoStandard-Sollkonto für die Finanzbuchhaltung
Angebot gültig bis X TageStandard-Gültigkeitsdauer neuer Angebote in Tagen
Bankverbindung (Bankname, BIC XXX YYY ZZ, IBAN ABCDEFGHIJ)Bankverbindung, die auf den Belegen erscheint
DEL-NotizKennzeichen für Löschnotizen
Rabatt 1Standardrabatt in Prozent
Netto TageStandard-Zahlungsziel netto in Tagen
Skonto TageStandard-Skontofrist in Tagen
Skonto %Standard-Skontosatz
Ust-Id-NummerUmsatzsteuer-Identifikationsnummer Ihrer Firma
Steuer NummerSteuernummer Ihrer Firma

5.6 Reiter „3 Sonstiges / Telefon"

Reiter „3 Sonstiges / Telefon&quot;

Häkchen (linke Spalte)

HäkchenWirkung
TwixTel ab V.21(Schweiz)Schaltet die Telefonbuchsuche TwixTel frei; danach erscheint zusätzlich das Feld TwixTel CD oder Festplatten Pfad
KlickTel Ja/NeinSchaltet die KlickTel-Anwahl frei; danach erscheinen die Felder KlickTel Server IP-Adresse und Port
KlickTel Auswahl TeilorteBietet bei der KlickTel-Suche auch Teilorte zur Auswahl an
Sound ClickSpielt beim Klicken auf Schaltflächen einen Klang ab
Sound StartSpielt beim Programmstart einen Klang ab
Auto StartStartet emis automatisch
MFG anfügenHängt die Grußformel automatisch an Schreiben an; danach erscheinen die Felder MFG Text und MFG Text Englisch
Serienbrief Adr. CheckPrüft die Adressen vor einem Serienbrief
Langes LänderformatSchreibt das Land im Adressblock ausgeschrieben statt als Kennzeichen
Remote Desktop ClientAnzeige, ob emis in einer Remote-Desktop-Sitzung läuft (nicht änderbar)
ConsoleAnzeige, ob emis auf der Konsole läuft (nicht änderbar)
Optimiert auf 256 FarbenStellt die Oberfläche auf 256 Farben um
Hintergrundbild J/NZeigt im emis-Hauptfenster ein Hintergrundbild
Autom. Projektnummeremis vergibt Projektnummern automatisch
EMIS RechtschreibprüfungAktiviert die emis-eigene Rechtschreibprüfung
WinData (Version 9) installiert J/NAktiviert die WinData-Anbindung; danach erscheinen die WinData-Pfadfelder
Word Betreff Eing. PflichtMacht die Eingabe eines Betreffs bei Word-Schreiben zur Pflicht

Felder (mittlere Spalte)

FeldBedeutung
KlickTel Server IP-AdresseAdresse des KlickTel-Servers
PortPort des KlickTel-Servers
WV Wartezeit in MinWartezeit in Minuten, in der die Wiedervorlagen erneut geprüft werden
MFG TextGrußformel für deutschsprachige Schreiben
MFG Text EnglischGrußformel für englischsprachige Schreiben
SIDAnzeige der Terminalserver-SID (keine Eingabe)
HomepfadPersönliches Arbeitsverzeichnis; über das Ordnersymbol auswählbar
WinData-EXE-PfadPfad zur WinData-Anwendung; über das Ordnersymbol auswählbar
WinData-DatenpfadPfad zu den WinData-Daten; über das Ordnersymbol auswählbar
WinData-ServeradresseAdresse des WinData-Servers
KM GeldKilometergeld-Satz für Reisekostenabrechnungen
Local UserpathAnzeige des lokalen Benutzerverzeichnisses (keine Eingabe)
ComputernameAnzeige des Computernamens (keine Eingabe)
DokuBit EXE PfadPfad zur DokuBit-Anwendung; über das Ordnersymbol auswählbar

Schaltflächen (rechte Spalte)

SchaltflächeWirkung
SmartOffice Geräte + ShedulerÖffnet das Fenster SmartOffice-Shedule zur Verwaltung der SmartOffice-Geräte und ihrer Zeitpläne (Abschnitt 5.17)
Yealink / FreePBX - KonfigurationStartet die Telefonverwaltung für Yealink-Telefone bzw. die FreePBX-Telefonanlage (Abschnitt 5.19)
TAPI - KonfigurationStartet die TAPI-Konfiguration für die Telefonanbindung (Abschnitt 5.18)
Sprachendatenbank importieren…Fragt eine Access-Datei (*.MDB) ab und ersetzt damit die Übersetzungstabelle von emis
Sprachendatenbank exportieren…Schreibt die Übersetzungstabelle in eine Access-Datei. Die Schaltfläche erscheint nur, wenn die Mehrsprachigkeit freigeschaltet ist
Sprachendatenbank öffnen…Öffnet das Fenster Sprachen Tabelle zur direkten Pflege der Übersetzungen. Die Schaltfläche erscheint erst, nachdem in derselben Sitzung eine Sprachendatenbank importiert wurde
EN Sprachendatenbank übersetzen…Ergänzt fehlende englische Übersetzungen. Die Schaltfläche erscheint erst, nachdem in derselben Sitzung eine Sprachendatenbank importiert wurde
DK Sprachendatenbank übersetzen…Ergänzt fehlende dänische Übersetzungen

5.7 Reiter „4 Drucker / Fax"

Reiter „4 Drucker / Fax&quot;

Feld / SchaltflächeBedeutung
WinWord Drucker 1 – 5Fünf Windows-Drucker, die emis beim Ausdruck von Word-Dokumenten anbietet
WinWord Telefax DruckerDrucker bzw. Faxtreiber für den Faxversand
Druckansage SoundMeldet den Druckvorgang akustisch
Etiketten – Nr.Nummer des Etikettenformats
Etiketten – TypTyp des Etikettenformats
Druckvorschau ZoomVergrößerungsfaktor der Druckvorschau in Prozent
AVM FRITZ!faxFaxversand über AVM FRITZ!fax; blendet den Bereich AVM FRITZ! ein
TOBIT / DavidFaxversand über TOBIT/David; blendet die Felder String vor Telefaxnummer und String nach Telefaxnummer ein
OnlineFax (Weitere Einstellungen auf Seite 8 unter „Onlinefax")Faxversand über einen Onlinefax-Dienst; die weiteren Angaben stehen als Systemvariablen auf Reiter 8
AVM FRITZ! – FRITZ!fon Pfad (wenn leer dann Default)Pfad zur FRITZ!fon-Anwendung
AVM FRITZ! – FRITZ!fax Pfad (wenn leer dann Default)Pfad zur FRITZ!fax-Anwendung
AVM FRITZ! – FRITZ!fax StringlängeMaximale Länge der übergebenen Faxnummer
AVM FRITZ! – Erste „0" ignorierenEntfernt die führende Null der Faxnummer
AVM FRITZ! – Faxnummer wird abgefragt JNFragt die Faxnummer vor dem Versand ab
String vor Telefaxnummer / String nach TelefaxnummerZeichenfolgen, die TOBIT/David vor bzw. hinter die Faxnummer setzt
Dokumente, die automatisch beim Versand von Email mitgesendet werden sollen: Allgemeine Email, Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung, Lieferschein, Bestellungen, Mahnungen, GutschriftJe Belegart eine Datei, die emis beim E-Mail-Versand automatisch anhängt. Über die Schaltfläche wählen Sie die Datei aus

5.8 Reiter „5 Email"

Reiter „5 Email&quot;

ElementBedeutung
Email Client (Liste)Auswahl des E-Mail-Programms: Outlook, Tobit / David oder EMISMail. Die Markierung in der Liste bestimmt, welche weiteren Felder eingeblendet werden
emis Email-Konten verwaltenÖffnet die Maske Email-Konten einrichten… (Abschnitt 5.20), in der die E-Mail-Postfächer von emis angelegt und gepflegt werden
EMIS Mail als Standard MailprogrammTrägt emis.mail als Standard-Mailprogramm von Windows ein
vCard (vcf) u. Termin (ics) nach EMIS ImportierenFragt nacheinander, ob VCF-Visitenkarten nach emis.crm und ICS-Termine in den emis.terminplaner importiert werden sollen, und verknüpft die Dateitypen entsprechend mit emis
Email Zusatztext / Email Zusatztext EnglishÖffnen das Textfenster für den Zusatztext, den emis an ausgehende E-Mails anhängt (Abschnitt 5.22). Die Schaltflächen erscheinen nur, wenn der klassische E-Mail-Editor verwendet wird
MFG TextÖffnet das Fenster MFG Texte mit den Grußformeln (Abschnitt 5.23). Nur beim klassischen E-Mail-Editor sichtbar
Emails im HTML Format versendenNur beim klassischen E-Mail-Editor sichtbar; blendet die HTML-Profile und das Feld HTML - Code ein
Outlook „Posteingang" / „Gesendete Objekte" einlesenLiest die genannten Outlook-Ordner nach emis ein (nur bei Outlook)
Outlook Dateianhänge auf Festplatte speichernLegt Anhänge aus Outlook zusätzlich auf der Festplatte ab (nur bei Outlook)
Bitte bei Problemen mit Outlook aktivieren.Ausweich-Verfahren für die Outlook-Anbindung (nur bei Outlook)
emis OutlookAddIn.NET installieren…Meldet das alte Outlook-AddIn ab und öffnet die Setup-Seite im Browser (nur bei Outlook)
DvISE Befehle / FileScan Service / VerzeichnispfadEinstellungen der TOBIT/David-Anbindung (nur bei Tobit / David)

5.9 Reiter „6 Logistik"

Reiter „6 Logistik&quot;

Der Reiter ist in einen Bereich je Versanddienstleister gegliedert. In allen Bereichen gilt: Set öffnet die Verzeichnis- bzw. Dateiauswahl von Windows und trägt den gewählten Pfad in das davorstehende Feld ein, Hilfe öffnet den passenden Abschnitt im emis-Wiki.

BereichElementeBedeutung
Deutsche Post / EasyLogStandard Produkt National, Standard Produkt InternationalVersandprodukt, das emis für Inlands- bzw. Auslandssendungen vorschlägt
Pfad für Sendungsdatei, SetAblage der Sendungsdatei für EasyLog
Datei überschreiben / Import, Datei mit Zähler hinzufügen / PollingLegt fest, ob EasyLog die Sendungsdatei überschreibt oder fortlaufend nummerierte Dateien erzeugt
Länder für Produkt „PREMIUM", Länder für Produkt „BUSINESSPAKET"Länderlisten, für die das jeweilige Produkt verwendet wird
dpd / ABCPfad für Sendungsdatei, SetAblage der Sendungsdatei
Pfad für Import von Paketnummern, Set, Import Paketnr.Verzeichnis der Rückmeldedatei; Import Paketnr. liest die Paketscheinnummern ein
KundennummerKundennummer bei dpd
dpd / DELISprintPfad für Sendungsdatei, SetAblage der Sendungsdatei
Show LogbuchÖffnet das Fenster DPD-Logbuch mit den Übergaben an DELISprint (Abschnitt 5.24)
dpd Web Servicedpd-Username, dpd-Passwort, Kundennr., Depotnr., FormatZugangs- und Versanddaten des dpd-Webservice
Position Specified JNGibt die Etikettenposition fest vor
TNT ExpressManagerPfad für Sendungsdatei, SetAblage der Sendungsdatei
Kunden-ID, Kunden-Nr.Zugangsdaten bei TNT
DHL / VersendenPfad für Sendungsdatei, SetAblage der Sendungsdatei für DHL Versenden
UPSProgramm Pfad (vier Felder), SetPfade der UPS-WorldShip-Schnittstellendateien
Bizerba (PSS)Bizerba Pfad, SetAustauschverzeichnis der Bizerba-Anbindung
Kunden überm.Überträgt die Kundenstammdaten an Bizerba
Swiss PostProgramm Pfad, SetPfad der Swiss-Post-Anwendung
GLS GermanyExport Datei, SetDatei, in die emis die Sendungen exportiert
Import Datei, SetDatei Kdpaket.dat mit den Paketnummern; emis prüft, ob sie im gewählten Verzeichnis liegt
Import PaketnummernLiest die Paketnummern aus der Importdatei ein
V-LogExport Verzeichnis, Import Verzeichnis, SetAustauschverzeichnisse der V-Log-Anbindung
Lieferarten anlegenLegt die V-Log-Lieferarten in emis an
ExpoVitPfad für Sendungsdatei, SetAblage der Sendungsdatei

5.10 Reiter „7 EGIS"

Reiter „7 EGIS&quot;

ElementBedeutung
EGIS JNSchaltet die EGIS-Anbindung frei
HilfeÖffnet den Abschnitt „EGIS" der Konfigurations-Hilfe im emis-Wiki
EGIS Business Connector – LoginnameBenutzername für den EGIS Business Connector
EGIS Business Connector – PasswortPasswort für den EGIS Business Connector
EGIS Business Connector – EGIS URLAdresse des EGIS-Dienstes
EGIS Data Pack – FTP - LoginnameBenutzername des EGIS-FTP-Zugangs
EGIS Data Pack – FTP - PasswortPasswort des EGIS-FTP-Zugangs
EGIS Data Pack – FTP - HostAdresse des EGIS-FTP-Servers
EGIS Data Pack – FTP - PfadVerzeichnis auf dem FTP-Server
Artikelimport startenSpeichert die Zugangsdaten und öffnet das Fenster EGIS - Artikelimport… (Abschnitt 5.25)
Support-Hinweise (unten)Anzeige der Ansprechpartner für EGIS-Zugangsdaten und für den Datenimport (keine Eingabe)

5.11 Reiter „8 System + Computer + Anwender Variablen"

Reiter „8 System + Computer + Anwender Variablen&quot;

ElementBedeutung
Verfügbare Variablen (Liste)Alle Systemvariablen mit Name, Wert und Standard Wert. Ein Doppelklick auf eine Zeile öffnet die Werteingabe
Suchen nach NameSchränkt die Liste auf Variablen ein, deren Name den Suchtext enthält
Suchen nach WertSchränkt die Liste auf Variablen ein, deren Wert den Suchtext enthält
Computer / AnwenderAuswahl, welche Variablen die Liste zeigt: „Nicht Computerbezogen" (global), der angemeldete Anwender, dieser Computer oder ein anderer Computer, für den bereits Variablen hinterlegt sind
NameName der markierten Variablen (keine Eingabe)
BeschreibungErläuterungstext der markierten Variablen (keine Eingabe)
WertAktueller Wert der markierten Variablen
SetzenFragt den neuen Wert ab und speichert ihn. Bei Ja/Nein-Variablen erscheint eine Ja/Nein-Abfrage, bei langen Texten das Textfenster Wert (Abschnitt 5.22), sonst ein Eingabefenster
StandardwertSetzt die markierte Variable nach einer Sicherheitsabfrage auf ihren Auslieferungswert zurück
Info Variablen (Textfeld)Allgemeiner Hinweis zum Umgang mit Systemvariablen (keine Eingabe)
Computername / Anwender (unten)Anzeige, für welchen Computer und welchen Anwender die Liste gilt

5.12 Info-Fenster („Hilfe → Über…")

Info-Fenster

Das Fenster zeigt die Programmversion und den Namen und die Anschrift, auf die emis lizenziert ist. Ein Klick an eine beliebige Stelle des Fensters schließt es wieder.

5.13 „Import mySQL Datenbank" (Datenbank sichern und wiederherstellen)

Das Fenster erscheint beim Linksklick auf Datenbank sichern auf Reiter 1. Es hat zwei Betriebsarten:

  • Import-Modus – spielt eine SQL-Dump-Datei in eine Datenbank ein (Ausgangszustand beim Öffnen).
  • Export-Modus – schreibt eine Datenbank in eine SQL-Dump-Datei. Sie erreichen ihn über die Schaltfläche Export.

Beide Betriebsarten benutzen dieselben Felder; beim Umschalten tauschen die beiden Bereiche ihre Plätze und ihre Beschriftung, und einzelne Schaltflächen werden umbenannt bzw. ausgetauscht. Die Arbeitsabläufe stehen in den Abschnitten 4.9 und 4.10.

Das Fenster hat keine Menüleiste. Es hat auch keine eigene Symbolleiste; alle Aktionen liegen auf den Schaltflächen der Maske. Die Fenstergröße ist fest.

5.13.1 Import-Modus

Import mySQL Datenbank – Import-Modus

ElementBedeutung
Quelle: (oberer Bereich)Die einzuspielende Sicherungsdatei
Quelle: – SQL-DumpVollständiger Pfad der einzuspielenden Dump-Datei. Sie können ihn auch von Hand eintragen
Quelle: – AuswählenÖffnet die Dateiauswahl „Bitte Sicherungsdatei auswählen!" für Dateien vom Typ *.SQL
ExportSchaltet in den Export-Modus (Abschnitt 5.13.2). Das Feld der Gegenseite wird dabei geleert
Pfeil (Bildmitte)Zeigt die Richtung an, in die die Daten laufen: von oben (Quelle) nach unten (Ziel)
Ziel: (unterer Bereich)Der Datenbankserver, auf den eingespielt wird
Ziel: – DB UsernameBenutzername des Datenbankservers
Ziel: – DB KennwortKennwort des Datenbankbenutzers. Die Eingabe wird verdeckt dargestellt
Ziel: – DB PortPort des Datenbankservers (Vorgabe 3306)
Ziel: – DB IP-AdresseAdresse des Datenbankservers
Ziel: – DB NameZieldatenbank. Die Liste füllt sich über Refresh
RefreshLiest die Liste DB Name neu vom angegebenen Server ein. Die internen Datenbanken information_schema, mysql und emiscluster werden dabei nicht angezeigt
TestPrüft die Verbindung mit den eingetragenen Zugangsdaten. Über der Liste DB Name erscheint Erfolgreich verbunden! (grün) oder Verbindung fehlgeschlagen (rot)
Statuszeile über DB NameZeigt das Ergebnis der letzten Verbindungsprüfung
Start ImportSpielt den Dump in die Zieldatenbank ein. Die Schaltfläche erscheint erst, wenn DB Name ausgefüllt ist, und wird erst bedienbar, wenn auch SQL-Dump ausgefüllt ist
BeendenSchließt das Fenster und merkt sich Benutzername, Kennwort, Port, Server und Datenbankname für den nächsten Aufruf

5.13.2 Export-Modus

Import mySQL Datenbank – Export-Modus

Im Export-Modus wandert der Bereich mit den Zugangsdaten nach oben und heißt Quelle:, der Dateibereich wandert nach unten und heißt Ziel:. Das sind die Unterschiede zum Import-Modus:

ElementBedeutung
Quelle: (oberer Bereich)Jetzt die Datenbank, die gesichert werden soll. Die Felder DB Username, DB Kennwort, DB Port, DB IP-Adresse, DB Name sowie Refresh und Test haben dieselbe Bedeutung wie im Import-Modus
Ziel: (unterer Bereich)Jetzt der Ordner, in dem die Sicherungsdatei abgelegt wird
Ziel: – ZielordnerVerzeichnis für die Sicherungsdatei (im Import-Modus heißt dasselbe Feld SQL-Dump). Sie können den Pfad auch von Hand eintragen
Ziel: – AuswählenÖffnet jetzt die Verzeichnisauswahl „Bitte Sicherungspfad auswählen!" statt der Dateiauswahl
ImportSteht an der Stelle, an der im Import-Modus Export steht, und schaltet zurück in den Import-Modus. Das Feld der Gegenseite wird dabei geleert
Start ExportHeißt im Import-Modus Start Import. Schreibt die unter Quelle: angegebene Datenbank in den Zielordner. Die Schaltfläche erscheint erst, wenn DB Name ausgefüllt ist, und wird erst bedienbar, wenn auch Zielordner ausgefüllt ist
BeendenWie im Import-Modus

Der Dateiname der Sicherung wird automatisch gebildet: Sich_<Datenbankname>_<Tag><Monat><Jahr>.SQL (vom Datenbanknamen die ersten zehn Zeichen). Nach dem Lauf meldet das Programm den vollständigen Dateinamen:

Meldung nach der Sicherung

Der unter Zielordner eingetragene Pfad muss vorhanden sein. Andernfalls weist emis darauf hin und bricht die Sicherung ab.

5.13.3 Meldungen beim Einspielen

Beim Start Import erscheinen nacheinander diese Masken:

ReihenfolgeMeldungBedeutung
1Die Datenbank ‚…' wird nun gelöscht (wenn vorhanden) und neu angelegt! Wollen Sie wirklich fortfahren?Sicherheitsabfrage. Ja löscht die Zieldatenbank und legt sie neu an, Nein bricht folgenlos ab. Vorbelegt ist Nein
2Konsolenfenster „Datenbank (…) wird importiert… Bitte warten!"Zeigt den laufenden Import. Es schließt sich nach fehlerfreiem Lauf von selbst
3Achtung es ist ein Fehler beim Import aufgetreten!Erscheint nur, wenn der Import fehlgeschlagen ist. Die folgenden Abfragen entfallen dann
4Wollen Sie die emis-Kennwörter zurücksetzen?Siehe Warnhinweis unten
5Sollen die Datenbank-User und -Kennwörter zurückgesetzt werden?Siehe Warnhinweis unten
6Sollen die Azure-Keys für Benachrichtigungen zurückgesetzt werden?Siehe Warnhinweis unten
7Rücksicherung beendet!Der Vorgang ist abgeschlossen

Sicherheitsabfrage vor dem Einspielen

Warnung: Die drei Abfragen 4 bis 6 dienen internen Zwecken und Testsystemen. Beim Umzug oder beim Zurückspielen einer produktiven Datenbank sind alle drei mit Nein zu beantworten.

AbfrageWirkung bei „Ja"
Wollen Sie die emis-Kennwörter zurücksetzen?Setzt die Anmeldedaten aller emis-Anwender zurück. Bei Produktivdaten mit „Nein" beantworten
Sollen die Datenbank-User und -Kennwörter zurückgesetzt werden?Löscht bei allen Anwendern den hinterlegten eigenen Datenbank-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort
Sollen die Azure-Keys für Benachrichtigungen zurückgesetzt werden?Vergibt für jeden Anwender neue Schlüssel für die Benachrichtigungen der emis-Apps – für jede App einen eigenen. Die bisherigen Schlüssel gelten danach nicht mehr

Abfrage 1 – emis-Kennwörter

Abfrage 2 – Datenbank-User

Abfrage 3 – Azure-Keys

Abschlussmeldung

Achtung: Start Import löscht die Zieldatenbank vollständig und legt sie aus der Sicherungsdatei neu an. Führen Sie den Import nur nach Rücksprache mit Ihrem Systembetreuer aus.

5.14 „emis my.SQL Datenbank ReOrg…"

Das Fenster erscheint beim Klick auf Datenbank ReOrg auf Reiter 1. Es prüft und reorganisiert die Tabellen der emis-Datenbank.

ElementBedeutung
Liste mit den Spalten Tabelle, Aktion, Type, Meldung, ZeitProtokoll des Reorganisationslaufs; die Liste füllt sich erst, während der Lauf arbeitet
Fortschrittsbalken (unten links)Zeigt den Fortschritt des Laufs
ReOrg starten…Startet die Reorganisation aller Tabellen
BeendenSchließt das Fenster

Achtung: Ein ReOrg-Lauf sperrt Tabellen der emis-Datenbank. Starten Sie ihn nur, wenn niemand sonst mit emis arbeitet, und legen Sie vorher eine Sicherung an.

5.15 „Logbuch" (Logbuch-Viewer)

Logbuch

Das Fenster erscheint beim Klick auf Logbuch-Viewer auf Reiter 1 und zeigt die Systemmeldungen, die emis protokolliert hat.

ElementBedeutung
Filter (Schaltfläche links im Menüband)Blendet die Filterleiste ein und aus
BetreffFiltert nach der Meldungsart. Voreingestellt ist „Nachricht"
ComputerFiltert nach dem Computer, an dem die Meldung entstanden ist
AnwenderFiltert nach dem Anwender
AnwendungFiltert nach dem emis-Programm
ModulFiltert nach dem Programmteil
Von / BisZeitraum der angezeigten Meldungen; voreingestellt ist der heutige Tag
F1 - HilfeÖffnet die Hilfe zum Logbuch
F5 - AktualisierenLiest die Meldungen mit den eingestellten Filtern neu ein
Gefundene EinträgeAnzahl der angezeigten Meldungen
Meldungsliste (Nummer, Betreff, Bemerkung, Computer, Uhrzeit, Anwender, …)Die gefundenen Meldungen; das Pluszeichen am Zeilenanfang klappt die Zusatzangaben auf
Textfeld untenVollständiger Text der markierten Meldung

Fehlermeldungen ansehen: Die Liste Betreff bietet im Normalfall nur -Alle- und Nachricht an, und angezeigt werden ausschließlich Meldungen der Art „Nachricht". Fehler- und Achtung-Meldungen sind für Anwender ausgeblendet; bei Bedarf zeigt sie Ihnen Ihr Systembetreuer.

5.16 „Alte Datensätze löschen…"

Alte Datensätze löschen

Das Fenster erscheint beim Klick auf Alte Einträge aus der emis.datenbank löschen… auf Reiter 1. Sie wählen oben aus, welche Datenbereiche bereinigt werden sollen, tragen rechts das Stichtagsdatum ein und starten die Bereinigung. Die Beschriftung jedes Kästchens enthält das eingestellte Datum und ändert sich mit, sobald Sie das Datum ändern. Voreingestellt ist der 1. Januar des Jahres, das zehn Jahre zurückliegt.

ElementBedeutung
Löscht alle Termine die älter sind als …Entfernt alle Termine des Terminplaners vor dem Stichtag
Löscht alle erledigten Wiedervorlagen die älter sind als …Entfernt nur erledigte Wiedervorlagen vor dem Stichtag
Löscht alle Einträge der Telefonstatistik die älter sind als …Entfernt die Telefoneinheiten vor dem Stichtag
Löscht alle Korrespondenz-Einträge die älter sind als …Entfernt die Korrespondenz samt Zusatzangaben vor dem Stichtag
Löscht alle verwaisten Email-Anhänge von gelöschten Emails.Entfernt Anhänge, zu denen es keine E-Mail mehr gibt (kein Datumsbezug)
Löscht alle Email-Anhänge (Nur .VCF) die älter sind als …Entfernt VCF-Visitenkarten aus den Anhängen. Hier gilt immer ein fester Stichtag von einem Jahr, unabhängig vom eingestellten Datum
Löscht alle gelesene Chat-Nachrichten die älter sind als …Entfernt gelesene Chat-Nachrichten vor dem Stichtag
Löscht alle Druckerzuordnungen die älter sind als …Entfernt die gespeicherten Druckerzuordnungen vor dem Stichtag
Löscht alle abgeschlossene Tickets die älter sind als …Entfernt abgeschlossene Tickets vor dem Stichtag. Master-Tickets bleiben erhalten
Löscht alle verwaisten Ticket-Anhänge von gelöschten Tickets.Entfernt Ticket-Dateien ohne zugehöriges Ticket (kein Datumsbezug)
Löscht alle Lagerbewegungen die älter sind als …Entfernt die Lagerbewegungen vor dem Stichtag
Löscht alle Lagerbewertungen die älter sind als …Entfernt die Lagerbewertungen vor dem Stichtag
Löscht Einträge der Tabelle s_mail_log die älter sind als …Entfernt das E-Mail-Protokoll vor dem Stichtag
Löscht Einträge der Tabelle s_dblog die älter sind als …Entfernt das Datenbankprotokoll vor dem Stichtag
Älter als:Stichtagsdatum; über das Kalendersymbol wählbar
Logbuch: (Liste)Protokoll des Laufes: Start, je Bereich Beginn und Ende mit der Anzahl gelöschter Datensätze, Fehlermeldungen
F2 - Löschvorgang starten…Startet die Bereinigung. Ist nichts angekreuzt oder kein gültiges Datum eingetragen, weist emis darauf hin. Danach folgen drei Sicherheitsabfragen – unter anderem, ob eine geprüfte Datensicherung vorliegt
F4 - BeendenSchließt das Fenster

Achtung: Die hier gelöschten Daten sind unwiderruflich weg. Legen Sie vorher eine Sicherung an (Abschnitt 4.9) und prüfen Sie, ob sie sich einspielen lässt.

5.17 „SmartOffice-Shedule"

SmartOffice-Shedule

Das Fenster erscheint beim Klick auf SmartOffice Geräte + Sheduler auf Reiter 3. Oben verwalten Sie die SmartOffice-Geräte (z. B. Licht- und Rollladensteuerungen), unten die Zeitpläne, nach denen emis diese Geräte schaltet.

Geräteliste (oberer Bereich)

SpalteBedeutung
BezeichnungName des Geräts
URLAdresse, die emis aufruft, um das Gerät zu schalten
Status URLAdresse, unter der emis den Zustand des Geräts abfragt
TypGerätetyp: Licht oder Rollladen
DeaktivHäkchen: Das Gerät wird nicht mehr angesteuert
SortReihenfolge in der Liste

Gerätezeitplan (unterer Bereich)

SpalteBedeutung
BezeichnungName der Zeitsteuerung
Gerät BezeichnungGerät aus der Geräteliste, das geschaltet wird
TypTyp des zugeordneten Geräts
UhrzeitUhrzeit, zu der geschaltet wird
Mo. / Di. / Mi. / Do. / Fr. / Sa. / So.Wochentage, an denen die Zeitsteuerung greift
AktivHäkchen: Die Zeitsteuerung ist eingeschaltet

Schaltflächen (jeweils rechts über der Liste, von links nach rechts)

SchaltflächeWirkung
Plus-SymbolLegt einen neuen Eintrag an. Bei der Geräteliste fragt emis nacheinander Bezeichnung, URL und Gerätetyp ab, beim Zeitplan Bezeichnung, Gerät und Uhrzeit. Ist noch kein Gerät angelegt, weist emis darauf hin
Stift-SymbolÄndert den markierten Eintrag über dieselben Abfragen
Schere-SymbolLöscht den markierten Eintrag nach Rückfrage
Drucker-SymbolDruckt die Liste
Blatt-SymbolExportiert die Liste nach Excel (CSV)
Rotes KreuzVerwirft das gespeicherte Tabellenlayout. Die Änderung wirkt erst beim nächsten Öffnen
Disketten-SymbolSpeichert die aktuelle Spalteneinteilung als Tabellenlayout
SchaltflächeWirkung
F4 - WeiterSchließt das Fenster

5.18 „TAPI Konfiguration"

Das Fenster erscheint beim Klick auf TAPI - Konfiguration auf Reiter 3. Es richtet die Telefonanbindung dieses Arbeitsplatzes ein und ist in zwei Reiter gegliedert.

Reiter „1 TAPI - Konfiguration"

TAPI Konfiguration

ElementBedeutung
Telefon Funktionen deaktivDie Telefonanbindung ist ausgeschaltet
TAPIDie Anbindung läuft über einen TAPI-Treiber
HREFDie Anwahl erfolgt über einen Telefon-Link (URL)
TAPI - TelefonAuswahl des TAPI-Geräts aus den auf diesem Computer installierten Leitungen
Amtsholung (Welche Ziffer soll gewählt werden um ein Amt zu bekommen)?Ziffer für die Amtsholung; über wählbar
Länge der Rufnummer, die ein Amt benötigt?Ab welcher Rufnummernlänge die Amtsholung vorangestellt wird
Ihre eigene interne DurchwahlnummerEigene Durchwahl. 0 bedeutet: Es werden alle Gespräche angezeigt
Wieviele Ziffern (von links) sollen bei eingehenden Telefonaten entfernt werden?Anzahl der Stellen, die emis vorne von der übermittelten Rufnummer abschneidet
Ihr Ortsnetzkennzahl (z.B.: 0711 für Stuttgart)Eigene Vorwahl; wird bei Ortsgesprächen ergänzt
Auch internen Telefonate protokollieren?Schreibt auch interne Gespräche in die Telefonstatistik
Anruffenster anzeigen wenn ein Anruf eingeht?Zeigt bei eingehenden Anrufen das Anruferfenster
Anruffenster auch bei internen anrufen anzeigen?Zeigt das Anruferfenster auch bei internen Anrufen
Toasts anzeigen wenn ein Anruf eingeht?Zeigt zusätzlich eine kleine Einblendung am Bildschirmrand
Gesprächsnotiz bei abgehenden Telefonat öffnen?Öffnet nach einem abgehenden Gespräch die Gesprächsnotiz
Gesprächsnotiz bei ankommenden Telefonaten öffnen?Öffnet nach einem eingehenden Gespräch die Gesprächsnotiz
Anruferfenster immer im Vordergrund?Hält das Anruferfenster über allen anderen Fenstern
Im Anruferfenster den Fokus auf „Ja" setzen?Setzt die Vorauswahl im Anruferfenster auf „Ja"
Telefonstatus am oberen Bildschirmrand anzeigen?Blendet eine Statusleiste mit dem Telefonzustand ein
IP-Adresse für emis.busy.indicatorAdresse der Besetztanzeige
IP-Adresse für emis.rfidAdresse des RFID-Lesers
URL bei Telefon abhebenAdresse, die emis beim Abheben aufruft
URL bei Telefon auflegenAdresse, die emis beim Auflegen aufruft
AbbruchVerwirft die Änderungen und schließt das Fenster
Speichern und ZurückSpeichert die Einstellungen und schließt das Fenster

Reiter „2 - Nummernzuordnung"

TAPI Nummernzuordnung

Hier ordnen Sie einzelne Telefonnummern von Hand einer Firma und einem Ansprechpartner zu. emis verwendet diese Zuordnung, wenn die Nummer nicht eindeutig aus dem Adressstamm zu ermitteln ist.

ElementBedeutung
Manuelle Telefonnummernzuordnung (Liste)Die bereits erfassten Zuordnungen mit Telefonnummer, ASP-Nr. und Abweichender Name
FirmenbezeichnungFirma zur markierten Zeile
AnsprechpartnerAnsprechpartner zur markierten Zeile
HinzufügenLegt eine neue Zuordnung an
LöschenEntfernt die markierte Zuordnung
AbbruchVerwirft die Änderungen und schließt das Fenster
Speichern und ZurückSpeichert die Einstellungen und schließt das Fenster

Yealink / FreePBX-Konfiguration

Das Fenster erscheint beim Klick auf Yealink / FreePBX - Konfiguration auf Reiter 3. Hier legen Sie die Telefone und Telefonanlagen an, die emis ansteuert.

SpalteBedeutung
IDLaufende Nummer des Geräts
TypGerätetyp, z. B. Yealink SIP-T54 oder FreePBX SSH
IP-AdresseAdresse des Geräts im Netz
Loginname / LoginpasswortZugangsdaten für die Weboberfläche bzw. die SSH-Anmeldung
BemerkungFreier Text, z. B. der Standort des Telefons
EMIS Anwenderemis-Anwender, dem das Telefon zugeordnet ist
SIP Auth Name / SIP Displayname / SIP …Zugangs- und Anzeigedaten des SIP-Kontos. Über den waagerechten Rollbalken erreichen Sie die weiteren SIP-Spalten
SchaltflächeWirkung
HinzufügenLegt ein neues Gerät an und öffnet die Eingabemaske für Typ, Adresse, Zugangs- und SIP-Daten
BearbeitenÖffnet dieselbe Eingabemaske für das markierte Gerät
LöschenLöscht das markierte Gerät nach Rückfrage – zusammen mit seinen Line Keys
WEB-Oberfläche öffnenÖffnet die Weboberfläche des markierten Geräts im Browser und meldet sich mit den hinterlegten Zugangsdaten an. Erscheint bei allen Geräten außer den FreePBX-SSH-Einträgen
Testnachricht sendenSendet eine Testmeldung an das Display des markierten Telefons. Nur bei Yealink-Telefonen sichtbar
SSH öffnenÖffnet eine SSH-Sitzung zum markierten Gerät und legt das Kennwort in die Zwischenablage. Nur bei FreePBX-SSH-Einträgen sichtbar
Line KeysÖffnet das Fenster Line Keys (siehe unten). Nur bei Yealink-Telefonen sichtbar
TelefonbuchÜberträgt das emis-Telefonbuch auf das markierte Telefon. Nur bei Yealink-Telefonen sichtbar
BeendenSchließt das Fenster

Hinweis: Welche Schaltflächen angeboten werden, hängt vom Typ des markierten Geräts ab. Solange keine Zeile markiert ist, sind nur die immer verfügbaren Schaltflächen zu sehen.

„Line Keys"

Line Keys

Das Fenster zeigt die programmierten Funktionstasten des markierten Telefons. Ein Doppelklick auf eine Zeile öffnet die Bearbeitung.

SpalteBedeutung
KeyNummer der Taste am Telefon
FunktionFunktionsschlüssel, den Yealink für diese Taste erwartet
WertWert zur Funktion, z. B. die Nebenstelle
BezeichnungText, den das Telefon neben der Taste anzeigt

5.20 „Email-Konten einrichten…"

Email-Konten einrichten

Das Fenster erscheint beim Klick auf emis Email-Konten verwalten auf Reiter 5. Es listet alle in emis eingerichteten Postfächer auf.

ElementBedeutung
FilterSchränkt die Liste auf Konten ein, die den eingegebenen Text enthalten
KontenlisteAlle Konten mit Sort, Anwender, Inaktiv, Computername, Email Adresse, Standard Emailadr., POP3 Username, POP3 Server, POP3 Port, SMTP Username, SMTP Server, SMTP Port und weiteren Spalten (waagerecht scrollbar)
Blatt-Symbol (oben rechts)Exportiert die Liste nach Excel (CSV)
F2 - HinzufügenLegt ein neues Konto an und öffnet die Kontenmaske (Abschnitt 5.21)
F3 - ÄndernÖffnet die Kontenmaske für das markierte Konto
F4 - KopierenLegt ein neues Konto mit den Angaben des markierten Kontos an
F6 - LöschenLöscht das markierte Konto nach Rückfrage
F12 - ZurückSchließt das Fenster

5.21 E-Mail-Konto anlegen und bearbeiten

E-Mail-Konto bearbeiten

Die Maske erscheint über F2 - Hinzufügen bzw. F3 - Ändern im Fenster Email-Konten einrichten….

POP3-Einstellungen (Empfang)

FeldBedeutung
UsernameBenutzername des Postfachs beim Posteingangsserver
KennwortKennwort des Postfachs
POP3 InaktivHäkchen: Für dieses Konto werden keine E-Mails abgeholt
ServerAdresse des Posteingangsservers
Computer der die Emails abruftComputer, der die E-Mails dieses Kontos abholt; über das Symbol daneben aus den im Netz gefundenen Computern wählbar
PortPort des Posteingangsservers

SMTP-Einstellungen (Versand)

FeldBedeutung
UsernameBenutzername beim Postausgangsserver
KennwortKennwort beim Postausgangsserver
ServerAdresse des Postausgangsservers
Computer der die Emails versendetComputer, der die E-Mails dieses Kontos versendet; über das Symbol daneben wählbar
PortPort des Postausgangsservers
TypeVerschlüsselungsart des Postausgangsservers

Allgemeine Einstellungen

FeldBedeutung
Anwenderemis-Anwender, dem das Konto gehört
EmailadresseAbsenderadresse des Kontos
Absender-AliasName, der beim Empfänger als Absender erscheint
Profilname (Optional)Name des zugehörigen Profils
OAuth2 JNHäkchen: Die Anmeldung erfolgt über OAuth2 statt über Kennwort

Email-Design

ElementBedeutung
Email-Design bearbeiten (Deutsch)Öffnet den Editor für das deutschsprachige E-Mail-Layout
Pfeil-Symbol danebenÜbernimmt das Design in das Vorschaufenster
Signatur bearbeiten (Deutsch)…Öffnet den Editor für die deutschsprachige Signatur
Email-Design bearbeiten (Englisch)Öffnet den Editor für das englischsprachige E-Mail-Layout
Signatur bearbeiten (Englisch)…Öffnet den Editor für die englischsprachige Signatur
Vorschaufenster (links / rechts)Zeigt, wie eine E-Mail dieses Kontos in Deutsch bzw. Englisch aussieht
Vorschau (Liste unter jedem Fenster)Wählt aus, welche Belegart in der Vorschau dargestellt wird
Import aus anderer Emailadr.Übernimmt Design und Signatur eines anderen Kontos
Standard Import.Setzt Design und Signatur auf die emis-Vorlage zurück
F1 - HilfeÖffnet die Hilfe zu den E-Mail-Konten
In Zwischenablage kopierenLegt die Kontodaten in die Zwischenablage
Aus Zwischenablage einfügenÜbernimmt Kontodaten aus der Zwischenablage
F3 - AbbruchVerwirft die Änderungen und schließt die Maske
F4 - Speichern + ZurückSpeichert das Konto und schließt die Maske

5.22 „Notiz Zettel" (Textfenster für lange Texte)

Notiz Zettel – Email Zusatztext

emis verwendet dieses einfache Textfenster überall dort, wo ein längerer Text erfasst wird. Aus der Konfiguration heraus erreichen Sie es an zwei Stellen:

  • Reiter 5 Email, Schaltflächen Email Zusatztext und Email Zusatztext English – dann trägt das Fenster den Titel Email Zusatztext… bzw. Email Zusatztext Englisch…. Die beiden Schaltflächen erscheinen nur, wenn der klassische E-Mail-Editor verwendet wird.
  • Reiter 8, Schaltfläche Setzen bei einer Systemvariablen, deren Wert ein langer Text ist – dann trägt das Fenster den Titel Wert.
ElementBedeutung
Textfeld (gelb hinterlegt)Der zu erfassende Text. Zeilenumbrüche geben Sie mit der Eingabetaste ein
Schaltfläche unten rechtsVerbessert den eingegebenen Text mit der emis.ki. Sie erscheint nur, wenn die emis.ki freigeschaltet und das Textfeld änderbar ist
Schließen-Symbol (Titelleiste)Schließt das Fenster

Achtung: Das Fenster hat keine Abbruch-Schaltfläche. Der angezeigte Text wird beim Schließen immer übernommen. Wollen Sie eine Änderung verwerfen, machen Sie sie vor dem Schließen von Hand rückgängig.

5.23 „MFG Texte"

MFG Texte

Das Fenster erscheint beim Klick auf MFG Text auf Reiter 5. Hier hinterlegen Sie die Grußformel, die emis je Anwender an E-Mails anhängt. Die Schaltfläche erscheint nur, wenn der klassische E-Mail-Editor verwendet wird.

ElementBedeutung
BenutzerAnwender, dessen Grußformel bearbeitet wird. Voreingestellt ist der angemeldete Anwender
MFG - DeutschGrußformel für deutschsprachige E-Mails
MFG - EnglischGrußformel für englischsprachige E-Mails
F3 - AbbruchVerwirft die Änderungen und schließt das Fenster
F4 - WeiterSpeichert die Texte zum ausgewählten Anwender und schließt das Fenster

Hinweis: Wechseln Sie den Benutzer, bevor Sie F4 - Weiter drücken, werden die angezeigten Texte dem neu gewählten Anwender zugeordnet.

5.24 „DPD-Logbuch"

DPD-Logbuch

Das Fenster erscheint beim Klick auf Show Logbuch im Bereich dpd / DELISprint auf Reiter 6. Es zeigt, welche Sendungen emis an DELISprint übergeben hat und wie die Rückmeldung ausgefallen ist.

ElementBedeutung
Liste mit den Spalten Firmenbezeichnung, Straße, Land, PLZ, Ort, Auftragsnr., Versandart, Status, DatumDie übergebenen Sendungen
StatusRückmeldung von DELISprint, z. B. EXPORTED (übergeben), IMPORTED (von DELISprint eingelesen), ERROR (Fehler)
Alle anzeigenZeigt alle Sendungen
Nur Fehler anzeigenBlendet die bereits eingelesenen Sendungen aus und zeigt nur die offenen und fehlerhaften. Diese Einstellung ist beim Öffnen aktiv
Rotes Kreuz (oben rechts)Verwirft das gespeicherte Tabellenlayout. Die Änderung wirkt erst beim nächsten Öffnen
Disketten-Symbol (oben rechts)Speichert die aktuelle Spalteneinteilung als Tabellenlayout
F4 - ZurückSchließt das Fenster

5.25 „EGIS - Artikelimport…"

EGIS - Artikelimport

Das Fenster erscheint beim Klick auf Artikelimport starten auf Reiter 7. Es holt die EGIS-Artikeldaten und übernimmt sie in den emis-Artikelstamm.

ElementBedeutung
Zu importierende Dateien: Lieferanten, Hersteller, Artikeldaten, Artikelpreise, ArtikelzubehörWelche EGIS-Dateien eingelesen werden
EK aktualisierenAktualisiert die Einkaufspreise vorhandener Artikel
VK aktualisierenAktualisiert die Verkaufspreise vorhandener Artikel
VK und EK nur akt. wenn Bestand = 0Aktualisiert die Preise nur bei Artikeln ohne Lagerbestand
Import IngramVerwendet das Datenformat des Lieferanten Ingram
Import ICECatVerwendet das Datenformat von ICEcat
EAN aktualisierenÜbernimmt auch die EAN-Nummern
Warengruppen nicht aktualisieren für emis.shopLässt die Warengruppenzuordnung der Shop-Artikel unverändert
Von FTP Server downloadenHolt die Dateien vor dem Import vom EGIS-FTP-Server
FTP Passive ModeVerwendet den passiven FTP-Modus
Import sperrenVerhindert, dass der Import gestartet wird
VKs runden – Runden (hierbei wird immer aufgerundet)Rundet die errechneten Verkaufspreise
VKs runden – Auf Bruttopreise rundenRundet die Bruttopreise statt der Nettopreise
Runden auf: x,00 / x,x9 / x,90 / x,99Rundungsziel für die Verkaufspreise
Aufschlag nur HauptwarengruppeDer Aufschlag gilt nur für die Hauptwarengruppen
Aufschlag alle WarengruppenDer Aufschlag gilt für alle Warengruppen
Warengruppe / EK-> VK % (Liste)Aufschlag in Prozent vom Einkaufspreis je Warengruppe
Fortschrittsbalken (unten)Zeigt den Fortschritt des Imports
Starte ImportStartet den Artikelimport
BeendenSchließt das Fenster

Achtung: Der Import verändert den Artikelstamm für den gesamten Betrieb. Führen Sie ihn nur nach Rücksprache mit Ihrem Systembetreuer aus.

5.26 „Matrix Warengruppe / Staffelpreise…"

Matrix Warengruppe / Staffelpreise

Das Fenster erscheint beim Klick auf Waregruppen Staffelmatrix auf Reiter 2. Die Schaltfläche ist nur vorhanden, wenn der Schalter WG Preismatrix aktiv ist und emis danach neu gestartet wurde.

In der Matrix legen Sie je Warengruppe fest, wie viel Prozent vom Einkaufspreis auf den Verkaufspreis aufgeschlagen werden – gestaffelt nach Menge und nach Kundenart.

ElementBedeutung
WarengruppeWarengruppe, deren Matrix bearbeitet wird. Solange keine Warengruppe gewählt ist, sind die Tabelle und die Schaltfläche F3 Artikelpreise aktualisieren gesperrt
MengeAb welcher Menge die Zeile gilt. Für jede Warengruppe legt emis automatisch die Zeile mit der Menge 1 an
Kundenart 1 – 6Aufschlag in Prozent vom Einkaufspreis je Kundenart. Die Bezeichnungen der Kundenarten stellen Sie auf Reiter 2 ein
Leere Zeile mit SternchenÜber diese Zeile erfassen Sie eine weitere Mengenstaffel
Rotes Kreuz (oben rechts)Verwirft das gespeicherte Tabellenlayout. Die Änderung wirkt erst beim nächsten Öffnen
Disketten-Symbol (oben rechts)Speichert die aktuelle Spalteneinteilung als Tabellenlayout
F3 Artikelpreise aktualisierenRechnet die Verkaufspreise aller Artikel der gewählten Warengruppe nach der Matrix neu
F4 WeiterSchließt das Fenster

Achtung: F3 Artikelpreise aktualisieren überschreibt die Verkaufspreise aller Artikel der gewählten Warengruppe.

5.27 Weitere Masken hinter Schaltflächen

FensterAufrufAufgabe
emis Dienste-ManagerReiter 1, Dienste-ManagerVerwaltet die emis-Hintergrunddienste. Der Dienste-Manager ist ein eigenständiges Programm, das mit erhöhten Rechten läuft; er ist deshalb hier nicht abgebildet und in einer eigenen Dokumentation beschrieben: emis.dienstemanager
Sprachen TabelleReiter 3, Sprachendatenbank öffnen…Pflege der Übersetzungstexte. Die Schaltfläche erscheint erst, nachdem in derselben Sitzung eine Sprachendatenbank über Sprachendatenbank importieren… eingelesen wurde

Über eigene Kacheln im emis.auswahlmenü verfügen und daher eine eigene Dokumentation haben:

  • Nummernverwaltung (Reiter 1, Schaltfläche Nummernverwaltung)
  • SQL Execute (Reiter 1, Schaltfläche SQL- Execute)
  • Client Update (Reiter 1, Schaltfläche Client- Update)

6. Häufige Fragen / Hinweise

  • Meine Änderung wirkt nicht sofort. Viele Grundeinstellungen (Funktionsschalter, Nummernkreise) werden erst nach einem Neustart von emis übernommen. Das Programm weist beim Beenden darauf hin.
  • Ich kann das Fenster nicht schließen. Firmenbezeichnung 1, Land, PLZ und Ort sind Pflichtfelder. Fehlt eine Angabe, springt das Programm beim Beenden in das leere Feld.
  • Eine Schaltfläche oder ein Feld fehlt. Ein Teil der Bedienelemente erscheint nur, wenn die zugehörige Funktion freigeschaltet ist – z. B. Waregruppen Staffelmatrix nur bei aktiver WG-Preismatrix, Sprachendatenbank exportieren… nur bei freigeschalteter Mehrsprachigkeit, die AVM-Felder nur beim Faxverfahren AVM FRITZ!fax. Nach dem Umschalten eines Funktionsschalters ist ein Neustart von emis nötig.
  • „Sprachendatenbank öffnen…" und „EN Sprachendatenbank übersetzen…" sind nicht zu sehen. Diese beiden Schaltflächen erscheinen erst, nachdem Sie in derselben Sitzung über Sprachendatenbank importieren… eine Sprachendatenbank eingelesen haben. Schließen Sie die Konfiguration zwischendurch, sind sie wieder ausgeblendet.
  • Der Dienste-Manager sieht ganz anders aus. Er ist ein eigenständiges Programm, das mit erhöhten Rechten läuft. Seine Bedienung ist im Handbuch emis.dienstemanager beschrieben.
  • emis fragt nach einem Passwort, wenn ich eine Systemvariable ändern will. Dann ist die Systemvariable s_variablen_PWD gesetzt. Ohne das Passwort lassen sich Systemvariablen nicht ändern, zurücksetzen oder löschen.
  • Die Einstellungen gelten für alle Anwender. Änderungen in diesem Modul betreffen den gesamten Betrieb. Auf Reiter 8 können Variablen wahlweise pro Computer oder pro Anwender hinterlegt werden.
  • Vor größeren Änderungen sichern. Über Datenbank sichern auf dem Reiter „Allgemeines" legen Sie vorab eine Sicherung an (Abschnitt 4.9).
  • Im Fenster „Import mySQL Datenbank" fehlt die Schaltfläche „Start Import" bzw. „Start Export". Die Schaltfläche erscheint erst, wenn unter DB Name eine Datenbank eingetragen ist. Füllen Sie die Zugangsdaten aus und klicken Sie auf Refresh, dann lässt sich die Datenbank auswählen.
  • „Start Import" bzw. „Start Export" ist grau. Dann fehlt noch die Gegenseite: im Import-Modus die Datei unter SQL-Dump, im Export-Modus der Zielordner.
  • Ich sichere, aber es entsteht keine neue Datei. Der Dateiname enthält Datenbankname und Datum. Sichern Sie dieselbe Datenbank am selben Tag in denselben Ordner, wird die vorhandene Datei ohne Rückfrage überschrieben.
  • Nach dem Einspielen einer Sicherung kommen drei Fragen. Diese drei Abfragen setzen emis-Kennwörter, Datenbank-Zugangsdaten und Benachrichtigungsschlüssel zurück. Sie sind für Testsysteme gedacht. Beim Zurückspielen oder Umziehen einer produktiven Datenbank beantworten Sie alle drei mit Nein (Abschnitt 4.10).
  • Wartungsfunktionen mit Bedacht einsetzen. Datenbank ReOrg, Trigger neu anlegen, Verwaiste Emailordner löschen und Alte Einträge aus der emis.datenbank löschen… greifen tief in den Datenbestand ein. Führen Sie sie nur nach Rücksprache mit Ihrem Systembetreuer und nur dann aus, wenn niemand sonst mit emis arbeitet.
  • Welche Belege gehen an DokuBit? Die Schaltfläche Alte Dokumente an DokuBit übertragen merkt Belege des gewählten Zeitraums vor; übertragen werden Rechnung, Schlussrechnung, Gutschrift, Lieferschein, Auftragsbestätigung, Kostenvoranschlag, EC-Kartenterminal, 1. bis 4. Mahnung, 1. bis 4. Akontoforderung, Angebot, Bestellung, Telefax, gescanntes Dokument, Dokument aus Angebot/Auftrag/Bestellung, angehängte Datei und Servicereport.
  • Nach der Installation eines Office-AddIns meldet Word, Excel, PowerPoint oder Outlook einen Zertifikats- oder Signierungsfehler. Starten Sie in diesem Fall das Programm emisSignCheck.exe aus dem WAV-Verzeichnis Ihrer emis-Installation – am besten, bevor Sie das AddIn erneut installieren. emis startet dieses Programm auch selbst, nachdem ein emis-Update eingespielt wurde (siehe emis – Installation und Update, Abschnitt 7.4).
  • Gilt eine Einstellung für alle oder nur für mich? Halten Sie den Mauszeiger auf den Schalter oder das Feld. Der eingeblendete Hinweis beginnt mit „Systemweite Einstellung!" (gilt für den ganzen Betrieb) oder mit „Computerbezogene Einstellung!" (gilt nur für diesen Arbeitsplatz). Viele Schalter erklären dort zusätzlich in einem Satz, was sie bewirken.
  • Eine Änderung wirkt sich nicht auf alte Belege aus. Das ist so gewollt: Beim Speichern schreibt emis nur die Einstellungen zurück. Bereits erfasste Angebote, Aufträge, Bestellungen und Rechnungen bleiben unverändert.
  • Im emis.crm fehlen die Felder „Kdn. #" und „Lief. #". Diese beiden Felder erscheinen erst, wenn auf Reiter 2 der Schalter FIBU (Kundennummern und Lieferantennummern) gesetzt ist. Der Schalter blendet die Felder ein – er blendet sie nicht aus.
  • Im emis.artikelstamm fehlt die Schaltfläche „EGIS Abfrage". Sie erscheint erst, wenn auf Reiter 7 der Schalter EGIS JN gesetzt ist. Dieser Schalter gilt nur für den jeweiligen Arbeitsplatz – er muss also an jedem Computer gesetzt werden, an dem mit EGIS gearbeitet wird. Für die Nutzung des Dienstes ist zusätzlich eine Freischaltung durch Ihren Synaxon-Betreuer nötig.
  • Ich finde die Variablen onlinefax_smtp_server, onlinefax_smtp_user und onlinefax_smtp_pwd nicht. Diese drei Variablen sind bewusst aus der Liste auf Reiter 8 ausgenommen und lassen sich dort weder suchen noch ändern. Wenden Sie sich dafür an Ihren Systembetreuer. Alle übrigen onlinefax_…-Variablen stehen wie gewohnt in der Liste. Ebenfalls ausgenommen sind die Variablen utf…_zeichen_ersetzen.
  • Die Mahngebühr soll ein fester Betrag sein. Hinterlegen Sie ihn in den Systemvariablen auftrag_mahnbetrag_1 bis auftrag_mahnbetrag_4 (Abschnitt 4.11). Solange dort 0 steht, rechnet emis die Gebühr aus Verzugszins und Mahngeb.% des Reiters 2.
  • Im Logbuch-Viewer sehe ich keine Fehlermeldungen. Der Viewer zeigt standardmäßig nur Meldungen der Art „Nachricht". Fehler- und Achtung-Meldungen sind für Anwender ausgeblendet; wenden Sie sich dafür an Ihren Systembetreuer (Abschnitt 5.15).
  • Nach dem Einspielen einer Sprachendatenbank fehlen meine eigenen Übersetzungen. Der Import ersetzt die Übersetzungstabelle vollständig. Sichern Sie eigene Übersetzungen vor jedem weiteren Import über Sprachendatenbank exportieren… (Abschnitt 4.12).
  • Im Anmeldefenster fehlt die Flagge für Dänisch. Dort stehen nur Deutsch und Englisch zur Auswahl. Dänisch stellen Sie über die Standardsprache des Anwenders im emis.personalstamm ein (Abschnitt 4.12).
  • Ein Text erscheint trotz eingestellter Fremdsprache auf Deutsch oder Englisch. Dann fehlt für diese Stelle die Übersetzung. emis weicht dann auf Englisch aus und zeigt zuletzt den deutschen Text an. Ergänzen können Sie die Übersetzung über Sprachendatenbank öffnen… auf Reiter 3 (Abschnitt 4.12).
  • Beim Faxversand über TOBIT / David passiert nichts. Prüfen Sie auf Reiter 4 Drucker / Fax, ob das Faxverfahren TOBIT / David ausgewählt und unter WinWord Telefax Drucker der Faxdrucker von David eingetragen ist (Abschnitt 4.13). emis faxt, indem es das Word-Dokument auf diesen Drucker druckt – ist dort ein normaler Drucker eingetragen, landet das Telefax auf Papier.
  • E-Mails über Tobit / David bleiben liegen. Der unter FileScan Service / Verzeichnispfad eingetragene Pfad muss auf das Verzeichnis zeigen, das der FileScan Service Ihres DAVID-Servers überwacht. Ist das Verzeichnis nicht erreichbar, meldet emis „Konnte Verzeichnis '…' nicht finden!" (Abschnitt 4.13).
  • Nach dem Setzen von „KdnGrp / WarenGrp Rabatt" sind andere Häkchen verschwunden. Das ist so gewollt: Dieser Schalter schließt Preisgruppen, WG Preismatrix, Warengruppenrabatte, kundenbezogene Artikelpreise, Staffelpreise und den Schalter KdnGrp / ArtikelGrp Rabatt aus (Abschnitt 4.14).
  • Im emis.artikelstamm fehlt der Menüpunkt „Warengruppen / Kundengruppen Rabatt". Er erscheint erst, wenn auf Reiter 2 der Schalter KdnGrp / WarenGrp Rabatt oder KdnGrp / ArtikelGrp Rabatt gesetzt ist und emis neu gestartet wurde (Abschnitt 4.14).
  • Video-Hilfe: Zu einzelnen Konfigurationsthemen existieren Videos des Herstellers: Telefax versenden: https://www.youtube.com/watch?v=QKnwkUteAFk – emis.comcenter (E-Mail): https://www.youtube.com/watch?v=a5oOgwE9zMg